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Als ein instrumentell leicht gestaltetes Vergnügen entpuppen sich die elf Stücke des Mannes, der schon mit Dopplereffekt, I-F oder Eypyptian Lover performte und im Londoner Fabric Club und bei Renate in Berlin abräumte. Lichtes Sequenzing (“Be Lost“), orchestraler Gesang (“Dance“), breakende Tunes (“Tears I Can Afford“,“Spiral“) und minimal deeper House (“The Lodger“ oder “Turn Me“, mit funky Gitarrenvibe) kristallisieren sich als Hauptschlagadern des Albums heraus. Em Ende bleibt festzuhalten: Electronica zum Hören und Tanzen in durchschnittlicher Bedeutung. 4/10, Cars10.Becker.