Foto: facebook

Foto: facebook


Der Drum’n’Bass-Producer Mistabishi hat in den vergangenen Tagen einige rassistische Kommentare vom Stapel gelassen. Auch im Sommer vergangenen Jahres soll er diffamierende Posts gemacht haben.

Der ehemalige Hospital-Records-Artist, der auch unter dem Namen James Pullen bekannt ist, hatte es auf den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan abgesehen, nachdem dieser sich öffentlich über die Absage des Besuchs von Donald Trumps gefreut hatte.

Mistabishi, dem diese Opposition gegenüber dem amerikanischen Präsidenten missfiel, sagte Khan sei kein Engländer, weil seine Eltern nicht im Vereinigten Königreich geboren wurden.

mistabishi1

Ein Facebook-User antwortete darauf: „Großbritannien will dich auch nicht“, woraufhin Mistabishi entgegnete: „Schlag ruhig deine minderjährige Cousine, die deine Braut ist, und werf Schwule von Häusern, weil es „deine Kultur“ ist.

Im August hatte der Artist in einem Forum die schwarze Kultur als „destruktiv für die soziale Integration“ betitelt. Dies machte er mit abfälligen, rassistischen Kommentaren.

mistabishi3

Seither hat Mistabishi seine Posts auf Facebook gelöscht und eine „Entschuldigung“ gepostet.

Hier der Post:

www.facebook.com/mistabishi/posts/10159901416125584

Das könnte dich auch interessieren:
Spotify hat rassistische Hassmusik von seiner Plattform entfernt
15 Drum ‚N‘ Bass-Tracks, die wir immer wieder gerne hören
Drum ‚N‘ Bass-Hero DJ Fresh hat genug von der Musikindustrie
Aus Hass und Hetze wird Klopapier