Captain America Kokain überschwemmt Südamerika

Captain America-Kokain überschwemmt Südamerika


Vergangenen Dienstag machte die mexikanische Polizei einen skurrilen Drogenfund. In Ciudad Juárez, einer Grenzstadt in Nordmexiko, fanden die Beamten auf einer öffentlichen Toilette des zentralen Bahnhofs einen Karton mit der rätselhaften Aufschrift „Rayter“. Im Star-Wars-Universum handelt es sich bei „Rayter“ um einen Sektor im Äußeren Rand der Galaxis. Ob das hiermit gemeint war, ist zumindest zweifelhaft. Jedenfalls schlugen die polizeilichen Spürhunde an und als die Beamten in den Karton blickten, fanden sie keine Bombe oder einen Star-Wars-Todesstern sondern eine niedliche Captain-America-Plüschpuppe.
Allerdings war das hier doch wohl eher Captain Koks, denn in der Plüschpuppe hatten Unbekannte einen faustgroßen, in Plastik eingeschweißten weißen Klumpen versteckt.

Laut der Polizei, befanden sich in dem beschlagnahmten Spielzeug 510 Gramm Kokain. In Deutschland hätte die beschlagnahmte Ware einen ungefähren Straßenverkaufswert von 36.000 Euro erzielt. In den nachfolgenden Tagen tauchten auch in anderen Regionen Mexikos diese rätselhaften Puppen mit Kokain auf. Ob die Avengers jetzt zu Dealern geworden sind?

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