“Plim Plam” macht der Titeltrack und lässt meine Mundwinkel ganz von alleine nach oben gehen. Dazu kommen klimperige Orgelsounds und schmissige Arschwackel-Basslines – allerdings fehlt der aller-aller-allerletzte Kick, der mich so vollkommen überzeugt, vielleicht wäre ein Chordwechsel noch dringewesen? Diesen bietet zwar auch die Rückseite nicht, schaukelt sich aber auch so ganz gut über den Teppich. Hier ist es dann aber der atonale Klaviersound, der mich von einer ausgelassenen Euphorie abhält. Schade, denn Potential ist eindeutig vorhanden und wird auch deutlich demonstriert, aber wenn ich mich an solch blöden Kleinigkeiten reibe, dann reibe ich mich auch wirklich daran. Ich Doofmann. Trotzdem: [4/6] Sanomat