Rainer Trüby presents Soulgliding (BBE)

Ein neues Projekt von Rainer, der unter dem Schlagwort Modernen Soul, Boogie und Jazz vereint. Die meisten, der hier gefeatureten Tracks stammen aus den 70er- und 80er-Jahren und beherbergen so markante Namen wie Patrice Rushen, Donna McGhee oder Cloud One, aber auch unbekanntere Künstler (Les Hooper, Crystal Winds). Mr. Trüby baut die Compilation gefühlvoll auf: Downbeats („Lady Of The NIght“), emotiver Gesang von Ambiance, rhythmisch werdende Beats von Ray & James, Electro-Soul („To Each His Own“), jazziges Hammondspiel (“Cast – Sweetness”) bis hin zu funky Disco-Soulbässen (“Lovers Holiday”, It Ain’t No Big Thing” von Cloud One – checkt dazu...

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V. A. – Dots And Pearls 6 (Cocoon Recordings)

Cocoon Recordings startet das Jahr 2020 mit der sechsten Ausgabe seiner „Dots And Pearls“ betitelten Compilation-Serie feinster Auslese. Sven Väth und das Team um ihn herum stellen hier wieder einmal acht wunderbare Club-Tracks bereit, deren Zuordnung von groovigen, bassgetriebenen Minimal-House-Stücken über Trance-induzierendem Techno bis hin zu hypnotischen 909-Grooves in klassischer Neunziger-Nostalgie reicht. Die erste Platte startet auf der A-Seite mit Eduardo De La Calle und seinem abgedrehten Track „I’m Losing My Mind“ noch relativ harmlos. Fabes „Call Of Origin“ setzt sodann auf einen groovigeren und melodischeren Ansatz, ehe die B-Seite dank dem Hamburger Duo Adana Twins einen nicht zu...

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V. A. – +8138 (Plus 8 Records)

Richie Hawtin verordnet seinem Label Plus 8 einen kleinen Relaunch und startet eine Serie von Compilations, die jeweils mit acht Tracks von acht verschiedenen Künstlern – sowohl neu und aufstrebend als auch etabliert – bespickt werden. Den Auftakt der Reihe markiert „+8138“ und dort übernimmt die Brasilianerin ANNA mit „High Contrast“ den Anfang – mit dem straighten und treibenden „High Contrast“. Darauf folgt der Japaner YUADA, der mit „Circle Of Acid“ das Tempo aufrecht erhäl, dabei noch etwas trockener peitscht und opulent kreischende Synthies einbaut. Danach kommt Fabio Floridos „The Bliss“ mit beschwipsten Synthies und einem fokussierten Beat, der...

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V. A. – Compilation 07 (Correspondant)

Nach über einem Jahr wird es Zeit für die siebte Compilation auf Correspondant, auf der wieder die Künstler vertreten sind, die in der Vergangenheit schon mal einen Auftritt auf diesem Label hatten. Dieses Mal haben 17 alte und neue Gesichter – von Rina über Zombies in Miami zu Fideles – jeweils einen Track beigesteuert. Dadurch ergibt sich ein komplexes und üppiges Release, bei dem für jeden etwas dabei ist. Neben experimentelleren Tracks wie „Tornado Wallace Said No“, die mit verrückten und psychedelischen Klängen punkten können, ist auch klassischer House, Techno und Disco vorhanden. Ein würdiger Abschluss für 2019. 9/10...

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V. A. – It began in Africa Vol. 3 (Kittball)

Das deutsche House-Duo Tube & Berger kündigen mit Juliet Sikora die dritte Edition der „It Began In Africa“-Compilation-Serie auf Kittball Records an. Hierfür haben sie sich mit dem „African Children’s Choir“ zusammengetan, sowie mit Künstlerinnen und Künstlern wie bspw.  Bebetta, Mat.Joe, Walker & Royce und Magdalena, wodurch ein breites, musikalisches Spektrum dargeboten wird. Die Compilation lässt eine musikalische Zeitreise zu den Ursprüngen des Rhythmus erkennen. Hier treffen tribale Grooves auf neuzeitliche Melodien, kosmische Klänge und alles dazwischen. Wie die Compilation-Reihe bereits erahnen lässt, sind in allen dancetauglichen Tracks afrikanische Elemente enthalten, die aus meiner Sicht interessant eingearbeitet wurden. Ein...

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Milk & Sugar – House Nation Ibiza 2019 (Milk & Sugar Recordings)

Die jährliche Ibiza-Saison geht zu Ende, die letzten Closing-Partys gingen über die Bühne, es wird also erstmal wieder ruhiger auf der Baleareninsel. Um die Zeit bis zur nächsten Saison zu überbrücken, empfehle ich die neueste Ausgabe der „House Nation Ibiza“ von Milk & Sugar. Das dynamische Duo aus München präsentiert zwei Mixe – „House Nation“ und „Love Nation“. House von seiner schönsten Seite, deep, schwungvoll, elegant und mitreißend. Die beiden packen hier wunderbare Tracks in ihre Mixe, die jetzt schon die Vorfreude auf das Spektakel im Sommer 2020 machen. Mit dabei sind Acts wie Todd Terry, Maya Jane Coles,...

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V. A. – Elrow Vol. 4 (Mixed By Basement Jaxx & Richy Ahmed (Cr2)

Diese Doppel-CD hält zwei unterschiedliche Ansätze parat: Auf dem ersten Silberling stürzen sich Basement Jaxx, wie nicht anders zu erwarten, sofort ins Partygeschehen, wenn Frank Nitty’s “La Noche” im Harry Romero sofort durchstartet und Basement Jaxx selbst mit „Let’s Start It Up“ durch die Decke schießen. Es folgen großartige Tracks von Demuir („Rawness Beat 3“), der Klassiker von CPen „Bluey“ oder „Red Alert“ im Mihalis-Safras-Mix. Joeski, Paco Osuna und Behrouz, Squire sind weitere außerordentlich Highlights. Anders der Mix von Richy Ahmed auf der zweiten CD: hier rollt alles (Black Loops, Paul Woolford, Traumer) gleichmäßig durch, jedoch ohne sonderlich zu...

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V. A. – 17 Years Of Get Physical (Get Physical)

Doppel-CD mit einer Betrachtung des vergangenen Jahres an Hand von Remixen und neuen, zukunftsweisenden Künstlern. Moody, moderat gelingt ein brillanter Start – Anthony Middelton und Djuma Soundsystem stechen mit ihren Slo-Mo-groovenden Tracks „Till The End…“ und „Zillion Lights“ heraus. Dann geht die erste Post ab: Ryan Margatroyd im Mix von Super Flu, Kiko & Dave Davis, Roland Lesker und der fulminante Emanuel Satie sorgen für ein ordentliches Paket. Die zweite CD steigt tief in der Nacht ein, wenn Jeremy Olander, Johannes Albert, Blond:ish oder Samim für guten Druck sorgen. Am Ende geht der Compi etwas die Luft aus. Dennoch...

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V. A. – Total 19 (Kompakt)

Kompakt hat den Sound von elektronischer Musik mit seiner Offenheit für Melodien, Harmonien und gleichzeitiger Reduzierung auf das Wesentliche geprägt. Die „Total-19“-Compilation blickt zurück, doch ohne in der Zeit stecken zu bleiben: Auf den insgesamt 26-Tracks findet man auch brandneues Material aus den Klanglaboren von Jörg Burger, Jürgen Paape oder Voigt & Voigt. Darüber hinaus sind zahlreich alte Bekannte vetreten: Sascha Funke, ANNA, Extrawelt, Justus Köhncke, Patrice Bäumel oder auch Weval prägen den unverkennbaren Kompakt-Sound mit. Die selektierten Tracks sind eine ausgewogene Mischung aus Bangern, deepen Klängen sowie ambienten Stücken – und damit sehr vielseitig und facettenreich. 10/10 Basti...

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V. A. – Vakant Remixes (Vakant)

Dieses Release wird in nächster Zeit bestimmt so einige Aufmerksamkeit auf sich ziehen: Vakant hat seine 22 liebsten Remixe in Form einer Compilation releast, manche davon das erste Mal digital. Somit kommen hier einige Perlen an die Oberfläche, die sonst einige verpasst hätten. Mit Remixern wie Fango, DJ Koze, Avatism oder Dexter ist ein sehr großes Spektrum zwischen Electronica, House und Techno am Start. Da sind einige Banger dabei! Mein Favorit ist diesmal nicht der Remix von DJ Koze, sondern Fangos Version von „Cesare vs. Disorder – Vortex“. Top! 10/10 Severus...

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V. A. – Berlin Gets Physical Vol. 1 (Get Physical)

Get Physical ist eines der wenigen Labels, die mich schon sehr lange begleiten. Eine Konstante in der schnelllebigen elektronischen Musikwelt. Dabei haben DJ T, M.A.N.D.Y. und Booka Shade uns über die Jahre mit legendären Samplern wie dem „Full Body Workout“ versorgt, aber auch unvergessene Singles wie „Put Put Put“ von M.A.N.D.Y. oder „Heater“ von Samin hervorgebracht. Hier nun eine weitere Zusammenstellung, die sich wie gewohnt dem smoothen, deepen und harmonischen House verschrieben hat und zum Ende hin wieder durchaus technoidere Versionen präsentiert. Eben ganz wie ein Abend im Club. Vertreten sind 14 Tracks, u.a. von Fabian Dikof, der mit...

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V. A. – 15 Jahre Lebensfreude Records (Lebensfreude Records)

Lebensfreude Records feiert sein 15-jähriges Jubiläum mit einem außergewöhnlichen Compilation-Konzept: Statt einfach die größten Hits aneinander zu reihen, suchten die Label-Macher nach den besten und gleichzeitig unbeachtesten Tracks des Labels. Teilweise reichen die selektierten Nummern bis 2004 zurück, mit dabei sind Ruede Hagelstein, Meggy, Matthias Schaffhäuser, Douglas Greed und Sebastian Russel. Auf den geneigten Hörer warten sehr roughe, analoge und zeitlose Dancefloor-Bomben, die alle einen ungemeinen Charme ausstrahlen. Verschrobene, schräge Synthesizer-Leads treffen auf knackige Drums und angezerrte Basslines. Ich freue mich auf weitere 15 Jahre und empfehle als Appetizer Douglas Greeds „Technotrack“ im FunkyJazz- Remix. 9/10 Basti...

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