Der Berliner nimmt auf seinem Longplayer sowohl Rückschau auf die Highlights
der letzten beiden Jahre und gibt uns gleichzeitig einen Ausblick auf kommende
Expertisen. Bereits 2011 war er mit “No House For Old Men“ sehr erfolgreich und auch nach einiger Zeit hat das Stück nichts an Wirkung verloren. So verhält es sich auch mit den Releases des letzten Jahres als das jazzig-deepe “Storm“, das Elektrobass infizierte “Murder“ oder der 10minütige Non-Plus-Ultra Club Track “Sirens“ die Floor erstürmte. Doch er hat auch viel neues Material im Köcher. Moody Vibes (“Birds“), catchy Vocal-House mit Geraldine Roth am Micro (”Night Away“), trippende Deepness (“Raw”), detroitsche Techtunes im Craig-Stil (”Papillon”, ”Into The Wild”) oder die Remixe für Zombie Disco Squad und Gender Bombs. Daniel Dexter bringt mit diesem Album gelebte Clubkultur auf den Punkt. 10 Points/Carsten Becker

Daniel Dexter auf rdio: