afterhourcatering


Es haben sich spontan am Sonntagmorgen mal wieder Gäste angekündigt. Da möchte man als Gastgeber natürlich klotzen statt kleckern. Hier eine Liste für euren Samstagseinkauf, damit ihr den verehrten Gästen auch etwas bieten könnt und eure soziale Stellung nicht verliert.

1. Bananen
Am besten die schon etwas braunen. Leicht zu kauen für lädierte Münder, leicht verdaulich für angeschlagene Mägen und gesund für einen ungesunden Lebensstil. Das Aftern ist nun mal ein solcher. Ist aber nicht schlimm. Mit ein paar Bananen seid ihr blitzschnell wieder fit für die nächste Party.

2. Koks
Für alle mit zu feuchten Nasenscheidewänden und für alle, die halt noch nicht ins Bett wollen. Jeder kennt doch jemanden, der sich selbst auf der Afterhour nochmal schnell die Nase pudern geht.
Um diese Leute nicht zu vergraulen, sollte man bei seinem Catering ein wenig vom kolumbianischen Exportschlager auf Lager haben.

3. Bier
Das Frühstück der Champions. Flüssiges Gold und Lebenselixir. Keine Afterhour kommt ohne eine Ladung kaltes Bier aus. Es hört halt auch nach dem 20. Nicht auf, gut zu schmecken.

4. Einen Kellner samt Silbertablett
Kein stilvolles Catering ohne einen adrett gekleideten Kellner, der die Häppchen und Erfrischungen auf einem Silbertablett reicht. Alles andere wäre doch unter eurem Niveau. Punkt Nummer 2 macht sich auf einem Silbertablett ohnehin viel besser. Träumen wir nicht eigentlich alle davon?!

5. Kaugummis
Wer noch ein wenig Kiefer-Kasperle vom Vorabend erlebt, der kann sich mit einer Packung Airwaves so richtig austoben. Entspannung pur. Und es sieht ein wenig gesellschaftsfähiger aus, wenn man beim Kauen wenigstens irgendetwas im Mund hat.
Außerdem fühlt man sich nach der ein oder anderen Partynacht als hätte ein kleines Kätzchen auf der Zunge geschlafen. Irgendwie pelzig. Nicht zu empfehlen. Da kann ein Kaugummi wahre Freude bereiten. Auch den anderen Afterhour-Gästen.

6. Hasch-Kekse
Runterkommen mit Genuss. Probiert doch einfach die super leckeren THCookies von Mama Marijuana und genießt die Afterhour. Keiner muss nach Longpapes suchen / schnorren gehen und auch die Passivraucher freuen sich. Alle sind happy.

7. Ein Mixer (Wahlweise auch ein Pürierstab)
Ideal für alle Gäste mit plötzlich eintretenden Kieferschmerzen. Ein verbreitetes Phänomen auf Afterhours weltweit.
Mit einem Mixer ist das kein Problem mehr. Die Gäste können sich ganz einfach den Big Mäc, den sie sich auf dem Weg zur Afterhour gekauft haben, mit einem Schluck Milch oder wahlweise einem Schuss Bier zu einem wunderbaren Frühstücks-Smoothie pürieren. Mmmmmmhhhhhhh …

8. Mettigel
Wer sehnt sich nicht nach einer langen und anstrengenden Samstagnacht nach ein paar Kohlenhydraten in kunstvoll angerichteter Form? Ein Mettigel wertet jedes Afterhour Catering um einiges auf. Das Auge isst schließlich mit.

9. Eiscreme
Die Gäste sind alle ohnehin menschliche Heizkörper und können etwas Abkühlung vertragen. Bei wem das Bier nicht mehr hilft, sollte zu einem Eis greifen.
Das tut auch an den aufgebissenen Stellen im Mund sehr gut. Außerdem steigert so ein Eis die Laune aller. Ich möchte bitte ein Calippo.

10. Club Mate
Keine Hipster-Afterhour ohne den legalen Wachmacher der heutigen Zeit. Wer nicht pennen will und Numero 2 dieser Auflistung nicht so unterstützen möchte, der greift zum Club Mate.
Am besten noch mit Wodka mixen, um den eigenen Körper erneut vollkommen zu verwirren, ob der Alkohol einen nun müde oder das Koffein einen wach machen soll.
Danach vielleicht doch noch etwas Koks und ein Hasch-Keks zum Abschluss.

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