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Die 10 besten Drogenverstecke beim Weg in den Club


Wir widmen uns heute mal der dunklen Seite der Macht. Nein, wir wollen nicht, dass ihr Drogen nehmt. Wir wollen aber auch nicht, dass ihr damit erwischt werdet wenn ihr es tut. Ein leicht ironischer Ratgeber für alle, die an der Clubtüre regelmäßig durchsucht werden.

1. Socken/Schuhe
In die alten Raver-Galoschen traut sich selbst der tapferste Türsteher nicht rein zu greifen. Socken sind für ihn auch wie Knoblauch für Vampire. Deswegen dienen beide auch hervorragend als Versteck.
Achtung: Bei übermäßigem Schweißfüßen gilt zu beachten: Wenn das „Zeug“ nicht in einer Plastiktüte ist, habt ihr schnell sehr teures Fußpuder.

2. Unterhose
So viel Privatsphäre sollte in jedem Club vorhanden sein, dass der Türsteher nicht einmal kurz Taschenbillard bei euch spielt bevor ihr rein dürft.

3. Versteck-Feuerzeug 41TX35ipJrL._SY355_
Es gibt tatsächlich ganz clevere Versteck-Feuerzeuge zu kaufen, bei denen man den Boden abschrauben und Kleinigkeiten im Inneren verstauen kann. Funktionieren tun die Dinger natürlich nicht. Das wär natürlich die Eier legende Wollmilchsau für alle Raucher gewesen. Sorry.

4. Im Arsch
Eine Millionen Knackis können nicht irren. Immer noch die beste Art, seine Drogen irgendwo rein oder raus zu bekommen. Vielleicht etwas drastisch wenn es um einen Techno-Club und keine Justizvollzugsanstalt handelt …

5. In einer Frauenhandtasche
Das Bermudadreieck des 21. Jahrhunderts. Frauen finden ja grundsätzlich nichtmal irgendetwas in ihrer eigenen Handtasche. Da verschwindet gern mal ein Fön oder ein Glätteisen. Einfach so… Wie soll da schon ein Türsteher kleinste Mengen illegaler Substanzen ausfindig machen. Chancenlos.

6.Schlüsselanhänger
Noch ein verrücktes Gadget der Neuzeit. Ein Schlüsselanhänger in den man Sachen aufbewahren kann. Vielleicht etwas zu offensichtlich für einige gewitzte Berliner Türsteher, aber generell ein gutes Versteck.
schlüsselanhänger

7. Im Bart
Bart ist in. Fast jeder Mann, der was von sich hält trägt heutzutage einen stattlichen 3-Monats-Bart. Da ist Platz für so einiges. Für Keime, Tiere, aber auch Drogenverstecke. Ein ideal temperiertes Plätzchen für eure liebsten Schätzchen. Die wenigsten Türsteher kraulen als Leibesvisitation einmal liebevoll durch den Bart eines anderen Mannes. Die allerwenigsten.

8. Brieftaube
Eine von euch dressierte Brieftaube bringt jedes Paket unter 0,5 kg ohne Probleme schnurstracks zum Außen- / Raucherbereich. Ihr geht ohne Nervosität und Angstschweiß einfach rein, raucht ne Kippe und wartet auf die Lieferung eures gefiederten Freundes. Ein totsicherer Plan.

9. In der Hand
Das mag banal klingen. Aber das ist so dreist und „eigentlich offensichtlich“, dass niemals jemand damit rechnen würde, dass ihr einfach mit all eurem Zeugs in der Hand in den Club rein marschiert.
Bei den Kollegen unter euch mit einem Eigenbedarf, der nicht mehr in eine Hand passt ist es auch ein Zeichen, seinen Eigenbedarf zu hinterfragen.

10. In der Blutlaufbahn
Wer schon zuhause alles konsumiert muss es nicht mehr in den Club mitbringen. Bzw. er bringt es schon mit – in der Blutlaufbahn. Ein wunderbares Versteck, dem man ohne Nadel und Blutprobe nur anhand der Symptome auf die schliche kommen könnte. Und da liegt die Gefahr. Wer bei längerer Warteschlange plötzlich vorm Türsteher den Höhenflug des Lebens erlebt, fliegt meist dennoch auf…

Noch ein Hinweis:
Bei Fetischpartys, zu denen man nackt geht, ist dann tatsächlich nur Nummer 5 eine Option.

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