Die 10 Grundrechte der Raver

 

1. Das Recht auf Party
Das absolute und wichtigste Recht des Ravers.

 

2. Das Recht auf Afterhour
Es muss immer weiter gehen.
Ihr habt das Recht auf Afterhour. Egal was euer Nachbar sagt.


 

3. Das Recht du selbst zu sein
Besonders in der Raverszene ist Toleranz ein absoluter Grundgedanke. Jeder soll er selbst sein können ohne verurteilt zu werden. Ein tolles Grundgesetz auf das wir stolz sein können.

 

4. Das Recht, große Augen machen zu dürfen
Wenn der Beat wieder richtig rein knallt macht ein Raver gern mal große Augen. Dürft ihr auch mal machen.

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5. Das Recht auf Anstehen
Aufs Reinkommen habt ihr leider kein Anrecht drauf. Aber ihr seid herzlich eingeladen euch mal schöne 2 Stunden vors Berghain zu stellen. Und vor allem habt ihr das Recht es wieder und wieder zu versuchen wenn’s nicht geklappt hat. <3

 

6. Das Recht auf Dunkelheit
Jeder Raver hat im Club das Recht auf Dunkelheit. Wer will schon in einem hell beleuchteten Club tanzen?! Die Horde von Technovampiren ist nun wirklich kein schöner Anblick.

 

7. Das Recht auf Anonymität
Nicht umsonst heißt es No photos on the dancefloor. Ist natürlich zum einen unfassbar nervig. Vor allem aber wird dadurch die Anonymität des Ravers gesichert. Eines der Grundrechte.
Was im Club passiert, bleibt im Club.

 

8. Das Recht auf Nacktheit
Wieso auch nicht?! Finden wir super!

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9. Das Recht auf Schweiß
Während man im Fitnessstudio pikiert hinter jedem Tropfen Schweiß auf dem Laufband hinterher wischt, ist im Club von der Decke tropfender Schweiß ein absolutes Qualitätsmerkmal des Raves. Jeder gute Rave endet im Schweiß.

 

10. Das Recht auf Leitungswasser
Wir finden das sollte ein Grundrecht in jedem Club sein. Viel trinken ist gesund und gibt den Raverbeinen Kraft.

 

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