Die 10 nervigsten Angewohnheiten von DJs

Die 10 nervigsten Angewohnheiten von DJs


Das sind die 10 nervigsten Angewohnheiten von DJs

Wir lieben DJs. Klare Sache. Aber es gibt in der Szene so bei dem einen oder anderen so einige nervige Angewohnheiten. Kennt ihr auch, oder?

1. Stickeralarm
Manch ein DJ bringt zu jedem seiner Gigs eine Wagenladung Sticker mit und muss diese dann auf alles und jeden kleben. Bis sich kein Plattenteller mehr dreht. Nervig.
2. Das Mikrofon anfassen
Nagut, einmal „Halli Hallöchen“ sagen ist bei einem Festival ja noch geradeso drin. Aber dann Klappe zu! Im Technoclub hat die Hand des DJs eigentlich Narrenfreiheit. Mir ist eigentlich egal, unter welchem Röckchen sich die da ab und an befinden mag oder welche Line sie gerade ihrem Herrn zurecht legt. Solange die Musik gut ist. Aber das Mikro ist absolutes tabu! Wir brauchen kein „Make some noise!“ oder „Hands up!“ um gute Laune zu bekommen. Einzige Ausnahme von dieser Regel ist das „Gude Laune“ von Babba Sven Väth. Das ist schon einfach symphatisch. Aber Ausnahmen bestätigen nunmal die Regeln. Zurück zum Thema: Spielt einfach gute Musik. Dann machen die Leute schon Noise und die Hände gehen auch hoch. Fette Beats sind bei Clubgängern wie die Schnürchen an Jim Knopfs Extremitäten.
3. Mit Essen spielt man nicht
Ja, Steve Aoki, du bist gemeint! Das macht man einfach nicht. Hat deine Mama dich nicht gut erzogen?!

4. 1-h-Sets
Sets, die gerade mal eine Stunde gehen sind ein Witz. Auch wenn es Live ist. Man muss schon in der Lage sein mindestens 1,5 oder 2 Stunden am Stück aufzulegen. 10 Minuten Intro, 10 Minuten letzter Track. Bleiben gefühlte 4 Songs, die ein DJ noch dazwischen packt. Das nervt.

5. Übertriebene Intros
So mancher DJ muss unbedingt ein 26 minütiges Intro zelebrieren, damit auch jeder mitbekommt, dass ein Wechsel an den Plattentellern stattgefunden hat. Dann hat man in der Regel bei diesem Intros noch das Gefühl, man hätte sich eine Karte für die Berliner Philharmoniker gekauft anstatt den Eintritt in einen Techno-Club zu zahlen.

6. Das Mitbringen einer ganzen Filmcrew
Einige oscarprämierte Filme sind mit weniger Kameramännern, Fotografen und Maskenbildnern ausgekommen als viele DJs bei Festivalgigs. Aber seit Tomorrowland braucht natürlich nicht nur jedes Festival und jede Partyreihe ihren Aftermovie, nein, auch die DJs müssen einen eigenen nur für sich machen lassen…

7. Mit jedem Atemzug erwähnen, dass man auch DJ ist
Ist ja der Wahnsinn! Ach und du produzierst auch? Toll! Du hast sogar schon mal vor Sven Väth aufgelegt? Ich fasse es nicht. Aber kann ich jetzt meine Jacke hier abgeben oder nicht?

8. Tracks, die wir aus seinen Sets lieben nicht zu releasen
Ok, es ist sein gutes Recht. Und es ist eher ein „Wir-lieben-deine-Musik-so-sehr-dass-es-weh-tut-Nerven“. Aber jeder kennt es wohl wenn ihr diesen Track hört und ihn nicht vergessen könnt. Dann kursiert der als ID ID im Netz und er wird und wird einfach nicht released. Zum Mäusemelken.

9. Diva-Gehabe
Es gibt erfolgreiche DJs, die sind einfach sympathisch und am Boden geblieben. Andere wiederum scheinen der geheime Siamesische Zwilling von Mariah Carey gewesen zu sein. Das fängt bei DJ Ridern an, bei denen zum Auflegen neben 2000 Flaschen Champagner, ein Dodo-Ei sowie die komplette schwedische Frauen Volleyballmannschaft benötigt wird. Anders kann man ja auch gar nicht erst daran…

10. Jan Leyk sein
Selbsterklärend.

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