Wenn man die Musik in den eigenen vier Wänden mal wieder zu laut aufdreht, dann ist die erste nachbarliche Beschwerde in vielen deutschen Mietshäusern meist nur eine Frage der Zeit. Zu gerne stempelt man die Betroffenen dann als Spaßverderber ab, obwohl sie häufig im Recht sind. Man hört schließlich nur die Bässe und das wird auf Dauer nun einmal nervig.

Ein ähnliches Szenario spielte sich in Berlin ab, als ein Haushalt offenbar zum wiederholten Male eine Goa/Trance/Psy-Session am hellichten Tage abhielt. Die Nachbarn beschwerten sich in klassischer Manier per Zettel, blieben aber sehr freundlich und bewiesen dabei sogar noch einen äußerst amüsanten Humor. 

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Die gemeine Basswelle 🙏🏻🙏🏻🙏🏻 Stuttgarter Straße | Neukölln via Cecilia thx! #notesofberlin

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