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Die zehn größten Lügen von Top-DJs

Wir haben schon viele Interviews mit großen DJs gehört und selbst geführt, und einige Phrasen wiederholen sich. Das ist natürlich absolut normal, denn nicht jeder DJ kann und will das Rad neu erfinden. Rhetorisch schon mal gar nicht. Aber inmitten der vielen Interviews mit unzähligen Sätzen gibt es einfach Behauptungen, die de facto nicht stimmen. Die Künstler wissen das, wir wissen das und die Künstler wissen, dass wir es wissen. Egal. The show(tek) must go on. Das hier sind die größten Lügen von Top-DJs.

 

Ich fliege gerne mit Vueling.

Ich bin nicht neidisch, dass Hardwell das Zehnfache meiner Gage erhält – (Hardwell lässt sich durch viele andere Namen ersetzen – natürlich).

Ich habe mich musikalisch weiter entwickelt.

Ich nehme schon seit Jahren keine Drogen mehr.

Ich habe keinen übertriebenen Rider, ich schmecke den Unterschied zwischen billigem und teurem Champagner

Natürlich kann ich mich an Dich erinnern, aber sorry, aber ich muss gleich noch weiter und kann nicht länger bleiben.

Natürlich habe ich den Track selbst produziert und das Konzept zum Album habe ich mir auch selbst ausgedacht.

Von der hohen Gage wusste ich gar nichts, das macht alles mein Booker.

Letztendlich geht es mir nur um die Musik.

Natürlich wird man des Öfteren angeflirtet, aber ich habe noch nie ein Groupie mit ins Hotel genommen.
Bonus-Lüge: Ich hasse After-Hours

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