Die Zutaten für eine großartige EM-Hymne


Die Zutaten für eine großartige EM-Hymne

Mit einem Jahr Verspätung und deshalb unter falschem Namen findet sie seit Freitag nun doch statt: Die EM 2020. Ausgetragen wird sie in 11 europäischen und einer asiatischen Stadt. Namentlich sind das Amsterdam (Niederlande), Baku (Aserbaidschan), Bilbao (Spanien), Budapest (Ungarn), Bukarest (Rumänien), Dublin (Irland), Glasgow (Schottland), Kopenhagen (Dänemark), London (England), Rom (Italien), Sankt Petersburg (Russland) und schließlich noch München. Mit dieser ganzen Internationalität braucht das Turnier natürlich auch die passende Hymne, die die Fans abholt, mitsingen lässt und gute Laune verbreitet. In diesem Beitrag sprechen wir über die diesjährige EM-Hymne sowie die Hymnen der vergangenen Jahre und natürlich auch darüber, was sie so einzigartig gemacht hat.

Martin Garrix, Bono, The Edge

Diese drei Künstler haben sich zur Schöpfung des diesjährigen EM-Songs zusammengetan. Ganz die Internationalität des Turniers widerspiegelnd hoffen sie durch die Zusammensetzung den Nerv der Fans zu treffen und dafür zu sorgen, dass die Europameisterschaft 2020 mit ihrem Song in Verbindung gebracht werden wird. Die Aufgabe des Songs ist die Einstimmung der Fans auf heiße Matches und dafür zu sorgen, dass gute Laune zu jeder Zeit gegeben ist. Wenn das Glücksgefühl nach einem wichtigen Sieg der eigenen Mannschaft auch noch musikalisch richtig untermalt wird, ist der Fußballtag perfekt. Deshalb hat Betway Sportwetten alle Zutaten für eine gute Fußballhymne zusammengestellt. Wie es andere Künstler geschafft haben, vergangene EMs und WMs zu musikalischen Highlights zu machen, schauen wir uns im Folgenden an.

Musik zum Turnier seit 1992

Die erste EM, die einen offiziellen Song hatte, war die von 1992. Erst satte 30 Jahre nachdem die erste WM einen eigenen offiziellen Song bekommen hat, wurde den Veranstaltern klar, dass auch eine Europameisterschaft ihr eigenes Lied verdient hat. Seitdem gib es alle vier Jahre auch bei den EMs die unterschiedlichsten musikalischen Schöpfungen zu hören. Viele von ihnen bleiben Fans noch Jahre später im Gedächtnis und laufen immer wieder im Radio. Andere geraten direkt nach dem Turnier in Vergessenheit. Der erste Song zur EM 1992 war „More than a game“ von den Interpreten Towe Jaarneks und Peter Jöbacks. In den nächsten Jahren folgten auf sie andere Weltstars, wie Nelly Furtado, Enrique Iglesias, Simply Red, David Guetta und der Schwede E-Type. Wer in den nächsten Jahren die jeweiligen Turniere musikalisch untermalen wird, steht noch nicht fest. Doch was feststeht ist, dass es wieder ein Fest werden wird.

Einheitsgefühl, Rhythmus und Sprache

Trotz des Fakts, dass die bisherigen Songs von Künstlern geschrieben wurden, wie sie unterschiedlicher nicht hätten sein können, haben die Songs eines gemein: Sie alle drehen sich um das gleiche Thema. Und das ist nicht immer, wie man jetzt meinen könnte, Fußball. Nein. Es geht immer um Gemeinschaft. Fußball steht selten im Fokus. Meist ist es vielmehr der Sport im Allgemeinen, der gefeiert wird. Damit die Songs auch möglichst viele Menschen ansprechen, setzen die Künstler dabei auf eine einfache Sprache und eingängie Rhythmen und Refrains. So kann wirklich jeder den Song mitsingen und für gute Laune sorgen.