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Da Musik und Technologie schon immer Hand in Hand gehen, hat der japanische Entwickler Akinori Goto von Squeeze Music für das Unternehmen Nomura nun etwas ganz Besonderes entwickelt. Es handelt sich hierbei um ein Gerät, das die Wellenformen einzelner Tracks analysiert, diese dann in Kategorien wie „aufregend“, „romantisch“, „sentimental“ oder traurig einstuft und mit verschiedenen Geschmäckern wie „süß“, „salzig“, „ätzend“, „sauer“ oder „bitter“ übersetzt. So wird dann je nach Musik ein individueller Saft kreiert.

Wie wohl der Saft von deinem Lieblings-Techno-Track schmecken würde? Vielleicht kannst du das bald sogar tun. Denn diese Maschine hat durchaus Potential. Wer würde sich nicht gern auf einem Musikfestival einen Drink zu einem Song zusammenstellen lassen, den man gerade hört. Oder man könnte in einer Bar den „gehörten“ Saft mit Alkohol mixen und neue Cocktails erstellen.

Was skurrile Erfindungen angeht, ist Japan stets vorn mit dabei. Auch in den USA gibt es immer wieder unterhaltsame Gimmicks, die Musik und Technologie vereinen. So zum Beispiel die sogenannten Soundwave-Tattoos von Skin Motion, mit denen man durch das Scannen mit einer App ein Track abspielen lässt.

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