eadibleanus


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Möchtegern-Kunststudenten haben schon seit Jahren die Vagina-Thematik auf Leinwänden oder für Skulpturen aufgegriffen, aber der bescheidene Anus wurde im Business der Provokation mit Genitalien lange übersehen. Der Londoner Künstler und Visionär Magnus Irvin hat das Potential des Arschlochs als kreatives Statement und neuartiges Geschenk erkannt.

2006 schuf er eine Ausstellung mit verschiedenfarbigen Ani und wurde daraufhin vom Geschäftsmann Michael Ritzema angesprochen. Die beiden schlossen einen Deal ab und die anusförmigen Pralinen gingen in Produktion.

Auf EdibleAnus.com versenden die beiden jetzt Schokoladenarschlöcher in den Variationen weiße, dunkle und Milchschokolade auf der ganzen Welt. Für schlappe 1615 Euro kannst du dir mit dem Gussservice nach Maß deine am wenigsten attraktive Körperöffnung verewigen lassen—etwas, das vermutlich Kanye-ähnlichen Narzissmus verlangt.

Weitere Infos unter www.edibleanus.com.

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