Mit dem DJM-S11 und dem DJM-S11-SE bringt Pioneer Mixing auf ein neues Level. Der DJM-S11 ist ab sofort im Handel, auf die große Version müssen wir noch bis Mitte Oktober warten.
Der DJM-S11 bringt noch mehr Spaß in die Performance. Der neue professionelle 2-Kanal-/4-Deck-Battle-Mixer überzeugt gegenüber seinem Vorgänger DJM-S9 durch verschiedene Verbesserungen und bietet darüber hinaus eine Vielzahl brandneuer Funktionen, die beim Auflegen mit Serato DJ Pro oder rekordbox ganz neue Freiheiten eröffnen.

Wer viel scratcht und Mash-Ups on the Fly kreiert, für den ist jede Sekunde kostbar. Mit dem neuen DJM-S11 liegt der Fokus nun wieder voll und ganz auf dem eigenen Mix, denn der anpassbare 4,3-Zoll-Touchscreen des Mixers zeigt alle benötigten Infos jederzeit an. Perfekt zum Durchsuchen von Tracks, zum Check von Wiedergabepositionen und Wellenformen oder um dynamisch die Textur der Musik verändern, indem man mit den Fingern über den Touch-FX-Bildschirm streicht. Touch-MIDI erlaubt es, Funktionen in einer DJ-Software zu triggern. Mit allen diesen Möglichkeiten kann man sich komplett auf seinen Auftritt konzentrieren und behält den Mixer bei der Performance immer im Blick.

Sets mit mehr Sounds zu spielen, kann den Unterschied ausmachen zwischen einem zufriedenen und einem begeisterten Publikum. Während eines Battles hängt manchmal sogar die Platzierung auf dem Siegertreppchen davon ab. Mit dem DJM-S11 können dank Deck-3/4-Control vier Tracks gleichzeitig gespielt werden. Die zusätzlichen Decks werden auf dem Touchscreen mit verschiedenen Bedienelementen angezeigt, sodass man Tracks durchsuchen und laden, EQs einstellen, Loops festlegen, Hot-Cues triggern und noch vieles mehr machen kann. Wer mit Serato DJ Pro arbeitet, verschiebt mit Deck-Move Tracks ohne Unterbrechung von Deck 1 auf 4 und von Deck 2 auf 3. So wird das Hauptdeck frei, um den Track vorzubereiten. Schaltet man die Dual-Deck-Steuerung ein, lassen sich die, in den Decks 1 und 3, bzw. 2 und 4 geladenen Tracks mit einem Fader, Regler oder Control-Vinyl bearbeiten. Damit wird es möglich, zwei Tracks gleichzeitig zu scratchen, ihnen Effekte hinzuzufügen oder deren Lautstärke gleichzeitig zu regeln.
Neben dem veränderten Look bietet der DJM-S11 im Vergleich zu seinem Vorgänger aber auch einige Verbesserungen bei der Bedienung. Die Performance-Pads sind größer und der MAGVEL FADER PRO wurde für mehr Stabilität beim Scratchen überarbeitet. Dazu kommen diverse neue Funktionen (zu denen es weiter unten mehr Infos gibt), darunter Smooth-Echo: Dieser neue Effekt lässt sich automatisch aktivieren, sobald man die Fader bewegt oder die als Trigger zugewiesenen Pads spielt. Auch die Klangqualität konnte Pioneer DJ noch einmal verbessern, sodass der neue Mixer mit einem klaren, kraftvollen Klang überzeugt, der jede Nuance einer Performance bis ins Detail widerspiegelt.

Jeder DJ ist einzigartig – und so sollte es ein Setup auch sein. Mit dem DJM-S11 spielt man so, wie man es mag. Der eingebaute USB-Hub erlaubt den direkten Anschluss von CDJs und dem DDJ-XP2. Er ist kompatibel mit Serato DJ Pro und rekordbox, ohne dass dafür ein Lizenzschlüssel erforderlich ist. Auspacken, anschließen, spielen, das ist hier die Devise. Natürlich kann der DJM-S11 auch mit anderen DJ-Programmen genutzt werden, denn alle Fader, Regler und Knöpfe sind vollständig MIDI-Mapping-fähig.

Wer seinem Setup ein unverwechselbares Aussehen verleihen möchte, für den dürfte der DJM-S11-SE genau die richtige Wahl sein. Diese Spezial-Edition des Mischpults bringt Stilelemente des Klassikers DJM-909 mit, der 2004 veröffentlicht wurde und bis heute bei Puristen sehr beliebt ist.
Der DJM-S11 ist ab sofort im Handel für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.999 Euro erhältlich. Weitere Infos gibt es im Einführungsvideo oder auf pioneerdj.com.
Der DJM-S11-SE ist ab Mitte Oktober für eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.099 Euro erhältlich. 


FEATURES:
4,3-Zoll-Touchscreen mit hoher Frame-Rate
Industrieneuheit: Smooth-Echo
Die weltweit erste Deck-3/4-Steuerung
Hochwertiger Klang in bester Qualität
22 integrierte Effekte – mit neuem Beat FX
Verbessertes Design, größere Pads und niedrige Latenzzeit
Scratch-Bank
Plug-and-play und MIDI-Mapping
Überarbeiteter MAGVEL FADER PRO
Direkte USB-Verbindungen

Hier könnt ihr euch nochmal einen anschaulicheren Eindruck verschaffen: