
Seit Jahrzehnten prägen das Docklands Festival, der Fusion Club und das Dockland das elektronische Musikleben in Münster – mit klarer Haltung, konsequenter Kuratierung und einem tiefen Verständnis für die Kultur hinter dem Sound. Thomas Pieper gehört zu den Machern dieser drei Szene-Institutionen und begreift elektronische Musik nicht als kurzfristigen Trend, sondern als sozialen und kulturellen Raum. Wir haben uns mit ihm über Gegenwart und Zukunft elektronischer Musik zwischen Leidenschaft und Verantwortung unterhalten; über Chancen und Risiken einer wachsenden Szene, über Clubkultur, Kommerzialisierung und darüber, warum Vielfalt, Neugier und musikalische Tiefe wichtiger sind denn je.
Thomas, Docklands Festival, Fusion und Dockland stehen für Kontinuität und Haltung in der elektronischen Musikszene. Was treibt dich persönlich heute noch an, diese Räume weiterzuentwickeln?
In erster Linie die Leidenschaft für elektronische Musik und allem, was dazu gehört. Seit ich 1988 in Chicago amtlich sozialisiert wurde, hat mich diese Energie, die bei Techno- oder House-Events freigesetzt wird, nie losgelassen. Abgesehen davon kenne ich keine Musiksparte, die ein derart vielfältiges und angenehmes Publikum anzieht. Das macht es mir unglaublich einfach, auch nach fast 40 Jahren noch denselben Idealismus an den Tag zu legen, der mich schon zu Beginn der Reise angetrieben hat. Zudem bin ich der festen Überzeugung, dass elektronische Musik einen überaus positiven Einfluss auf uns Menschen hat und dass es nichts Besseres gibt, als möglichst viele junge Menschen für eine Szene zu begeistern, in der Toleranz, Diversität und ein friedliches Miteinander trotz zunehmender Kommerzialisierung immer noch eine große Rolle spielen.
2026 wird für euch ein außergewöhnlich starkes Jahr – so umfangreich wie selten zuvor. Was macht dieses Programm für dich besonders?
Unter anderem durch die enge Zusammenarbeit mit Paco Tejedor Gil, der nochmals ganz andere Facetten ins Spiel gebracht hat, kommt das diesjährige Programm schon dem sehr nah, was wir als perfekt erachten würden. So ist es uns unglaublich wichtig, nicht nur aktuell vorherrschende Trends zu bedienen, sondern unseren Gästen die ganze Bandbreite elektronischer Musik nahezubringen. Für mich gibt es nichts Schöneres, als wenn beispielsweise junge Gäste, die über die aktuelle Neo-Trance-/Bounce-Welle zur elektronischen Musik gefunden haben, die Neugier packt und sie sich aufgrund unseres vielschichtigen Programms das erste Mal in ihrem Leben bei einem vierstündigen DJ-Set von Âme verlieren. Ein Programm auf die Beine zu stellen, das wirklich das Beste aus verschiedenen Welten vereint, ist natürlich eine enorme Challenge, die uns in den letzten Monaten vor einige Herausforderungen gestellt hat. Wenn man dann am Ende fast all seine Wunschkandidat*innen an den Start bekommt, fühlt sich das sehr gut an und bestätigt unsere Herangehensweise.
Beim Docklands-Line-up fällt auf, wie „selbstverständlich“ internationale Acts, Live-Performances und verschiedene Strömungen nebeneinanderstehen. Wie sieht eure kuratorische Idee dahinter aus?
Wir möchten mit unserem Programm verbinden und nicht spalten. Wir wollen Brücken schlagen und dem eingefleischten Hard-Techno-Raver vermitteln, dass man sich bei einem der vielen großartigen House-Acts auf dem Docklands Festival genauso verlieren kann wie in der wabernden Masse bei einem Hard-Techno-Rave – und umgekehrt. Same, same but different. Ich würde mir wünschen, dass viel mehr Festivals und Clubs diese Vielfalt an den Tag legen, anstatt vermeintlich auf Nummer sicher zu gehen und nur die Acts zu buchen, die hierzulande gerade die meisten Follower haben oder aktuelle Trends bedienen. Einerseits würde das Docklands Festival dann vielleicht nicht mehr so herausstechen, andererseits würde hierzulande etwas mehr musikalische Vielfalt entstehen, die elektronische Musik so einzigartig macht.

Auch im Club setzt ihr weiterhin klare Akzente. Mit Chris Stussy habt ihr für April einen der aktuell relevantesten Artists bestätigt. Was muss ein Act heute mitbringen, damit er für das Dockland oder den Fusion Club wirklich Sinn ergibt?
Zunächst einmal müssen wir etwas differenzieren, weil wir nicht alle Veranstaltungen selbst kuratieren. Unseren Veranstalter*innen lassen wir bei der Programmierung weitestgehend freie Hand, weil sie genau wissen, was ihre Bubble wertschätzt. Was unsere eigenen Events angeht, haben wir sehr klare Vorstellungen. In erster Linie muss Paco oder mir – ich schreibe bewusst „oder“, weil wir nicht immer gleicher Meinung sind – der Sound der jeweiligen Künstler*in gefallen. Zudem müssen die Acts Skills an den Decks mitbringen und die Fähigkeit besitzen, die Menge mitzureißen. Was nutzen die besten Produzent*innen, wenn sie nicht performen können? Last but not least spielt eine realistische Einschätzung unserer Region eine Rolle. Wenn wir das Gefühl haben, dass ein von uns geschätzter Artist vor Ort eine eher geringe Akzeptanz hat, müssen wir manchmal leider von einem Booking absehen oder einen Kontext mit einem anderen Act schaffen, damit es aufgeht. Für mich gibt es kaum etwas Schlimmeres, als besondere Künstler*innen vor halbvollem Haus zu begrüßen – und dabei ist der finanzielle Verlust tatsächlich nebensächlich. Zum Glück kommen solche Situationen eher selten vor.
Wenn du auf die elektronische Musik insgesamt blickst: Was begeistert dich aktuell an ihrer Entwicklung – musikalisch, kulturell oder auch strukturell? Und was vermisst du?
Was mich begeistert, ist die unfassbare Menge an jungen Leuten, die direkt mit Techno einsteigen. Das war vor einigen Jahren noch völlig anders. Da wurden die meisten mit Chartmucke, R’n’B und Hip-Hop sozialisiert und haben oft erst spät oder gar nicht zur elektronischen Musik gefunden. Das läuft heute völlig anders und eröffnet uns sowohl perspektivisch als auch wirtschaftlich bessere Möglichkeiten. Musikalisch bin ich von der Menge an Input fasziniert. Klar gibt es aufgrund des Hypes und der Tatsache, dass gefühlt so ziemlich jede*r von einer Karriere als Superstar-DJ träumt, eine Menge austauschbarer und belangloser Produktionen, aber eben auch ganz viele richtig fette Tracks und Artists, die mich immer wieder überraschen. Wenn ich aktuell etwas vermisse, dann ist es die Bereitschaft, sich wirklich auf den ganzen Kosmos der elektronischen Musik einzulassen und nicht nur einem TikTok-Trend hinterherzuhecheln. Das ist aber weniger ein Problem unserer Szene als vielmehr ein gesellschaftliches Problem. Es ist alles wahnsinnig schnelllebig und sofort verfügbar. Wir mussten in einen Plattenladen gehen, um unsere Tracks zu hören und herauszufinden, was uns wirklich am besten gefällt. Uns wurde nie etwas von irgendwelchen Algorithmen vorgesetzt, sondern es war an uns herauszufinden, welcher Sound uns wirklich liegt.
Ich glaube, dass es für junge Menschen heute weitaus schwieriger ist, einen eigenen Weg zu finden, der nicht maßgeblich von außen beeinflusst wird. Das tut mir wirklich leid, und ich habe größten Respekt vor denen, die eben nicht nur die angesagte Trendmucke hören, sondern sich damit beschäftigen, wo elektronische Musik überhaupt herkommt, tiefer graben und zum Beispiel auf einmal bei erdig-hypnotischem Detroit-Techno landen. Elektronische Musik ist vielfältiger als vielleicht alle anderen Musikgenres, und es ist wirklich wichtig, dass möglichst viele verstehen, dass das, was sie auf Insta und TikTok sehen, nicht das Ende der Fahnenstange ist.

In der Tat ist elektronische Musik heute sichtbarer und vielfältiger denn je. Gleichzeitig verändern sich Zugänge, Szenen und Karrierewege. Wie erlebst du diesen Wandel aus der Perspektive eines Veranstalters?
Wie schon erwähnt eröffnet uns der weltweite Siegeszug elektronischer Musik enorme Möglichkeiten. Wir sind heutzutage in der Lage, nahezu jedes Wochenende mithilfe talentierter Veranstalter*innen unsere Clubs zu füllen, und es kommen unfassbar viele talentierte Artists nach, die uns große Freude bereiten und vermutlich noch lange dafür sorgen werden, dass keiner mehr an elektronischer Musik vorbeikommt. So einen Hype wie jetzt gab es noch nie – auch nicht Anfang der 90er-Jahre. Die einzige Sorge bereitet mir aktuell nur die unfassbare Hyperkommerzialisierung. Wir alle kennen Events, bei denen man davon ausgehen kann, dass 90 Prozent der Leute nicht zum Raven da sind, sondern nur, weil sie einen Superhit des Artists kennen und auf Insta und TikTok gelernt haben, dass es wohl cool sein muss, bewegungslos, gerne quatschend mit dem Rücken zum Artist oder wahlweise mit Handy in der Hand herumzustehen. Das ist so weit entfernt von der Grundidee unserer Kultur wie ein Helene-Fischer-Konzert – wobei es da vermutlich noch mehr abgeht.
Unsere Aufgabe muss es sein, genau diese Einsteiger*innen abzuholen und ihnen zu vermitteln, was das Besondere an einem proper Rave ist.
Diesen Zugang können nur wir Clubbesitzer, Veranstalter oder Kollektive ermöglichen. Den großen Konzernen ist das völlig egal. Denen ging es nie um unsere Undergroundkultur und das, was Techno oder House ausmacht und uns von nahezu allen anderen Musikbewegungen unterscheidet. In einer Discothek laufen die größten Hits, die jeder kennt. In unseren Läden, die nicht umsonst Musikspielstätten mit durchgehend kuratierten Programmen sind, laufen über viele Stunden Tracks, die eine unfassbare Energie freisetzen und von denen ein Großteil des Publikums vielleicht zehn Prozent kennt. The Art of DJing halt. Neue Klangbilder durch Mixen zu erschaffen, sollte immer noch die Essenz eines DJ-Sets sein. Pop-Hit nach Pop-Hit zu spielen, hat wirklich gar nichts mit der eigentlichen DNA unserer Kultur zu tun.
Wie kann man diese Werte heute vermitteln, ohne belehrend oder rückwärtsgewandt zu wirken?
Durch Ausdauer und Mut bei der Programmierung. Gerade Labels wie Innervisions sind ja alles andere als rückwärtsgewandt, aber deren Sound hat hierzulande bei vielen jungen Raver*innen aktuell nicht die Akzeptanz wie etwa Hard-Techno, Bounce oder Trance mit vielen 90s-Edits. Eigentlich ist dieser Sound ja weniger progressiv und eher rückwärtsgewandt im Vergleich zu dem, was Innervisions macht. Und es ist halt einfacher, zu einem alten Hit-Edit steilzugehen, als sich auf etwas komplexere Klangwelten einzulassen. Lässt man sich aber auf genau diese ein, dann hat man schnell die Nacht seines Lebens und ist komplett „lost in the Music“. Immer wieder, ich nenne es mal, eher erwachsenere elektronische Musik zu präsentieren, wird dazu führen, dass die von dir erwähnten Werte wieder greifen. Wir hatten zum Beispiel im Oktober Ben Klock mit einem unglaublichen Set im Fusion, und ich habe dort zig Stammgäste getroffen, die eigentlich eher auf den gerade aktuellen Sound stehen. Die waren so unfassbar geflasht und meinten einhellig, dass dies das beste Set ihres Lebens gewesen sei – ohne auch nur einen einzigen Track gekannt zu haben. Das soll übrigens nicht heißen, dass ich zum Beispiel Acts wie Marlon Hoffstadt nicht genauso feiere. Was bei ihm letztes Jahr an Energie freigesetzt wurde, war das Fetteste, was ich bei unseren Veranstaltungen je erlebt habe, und ich mache den Job jetzt fast 40 Jahre. Er hat nur einen ganz anderen Ansatz als zum Beispiel Ben oder Âme.
Wenn wir diese großartige Bandbreite vermittelt bekommen, dann ergibt sich der Rest von selbst. Auf jeden Fall ist nichts schlimmer, als mit erhobenem Zeigefinger die „Früher war alles besser“-Leier herunterzubeten. Ich finde die Entwicklung in unserer Szene gerade ziemlich spannend und freue mich auf die nächsten Jahre. Wichtig ist, sich immer selbst zu hinterfragen und Mut zu Veränderungen zu haben, ohne seine Authentizität zu verlieren. Dann wird man auch unabhängig vom Alter verstanden und akzeptiert und schafft es mit etwas Glück, Werte zu vermitteln, die einem wichtig sind.

Clubs geraten wirtschaftlich und kulturell immer stärker unter Druck. Was braucht es deiner Meinung nach, damit sie auch in Zukunft Orte von Relevanz bleiben?
Tatsächlich lässt sich das nicht verallgemeinern, weil es vielen relevanten Technoclubs auch ganz gut geht. Ich will nicht behaupten, dass wir hier einer selbsterfüllenden Prophezeiung unterliegen, aber es darf halt auch keine Verallgemeinerung stattfinden. Clubs machen schließlich auch Fehler, und ich weiß nicht, ob es zum Beispiel smart ist, keinen Eintritt zu verlangen, weil man ein niedrigschwelliges Angebot schaffen will. Damit setzt man völlig falsche Zeichen. Unsere Kultur darf und muss doch etwas kosten, und diese „haben, haben, aber nichts zahlen“-Mentalität verstehe ich überhaupt nicht – zumal ja für viele andere kulturelle oder auch sportliche Aktivitäten bereitwillig Geld ausgegeben wird. Ausgerechnet bei elektronischer Musik soll das nicht so sein? Ein weiteres Thema, das leider wenig diskutiert wird und meines Erachtens problematisch ist, ist die Selbstverständlichkeit, mit der die Kollektivszenen immer mehr Räume für niedrigschwellige Angebote einfordern, die in den seltensten Fällen einen bedeutenden kulturellen Mehrwert schaffen, sondern oftmals nur dazu dienen, draußen auf lau zu feiern. Das merkt man allein schon daran, dass vergleichbare Angebote derselben Kollektive im Winter bei Weitem nicht so massiv genutzt werden. Wenn ohnehin von April bis September hunderte Festivals ein schier unerschöpfliches Angebot an Events bieten und dann noch jede Kommune anfängt, freie Kulturräume zu schaffen, damit am besten alle mit ihrem Dosenbier umsonst raven können, setzt das ein absolut falsches Signal.
In Münster arbeiten wir derzeit an einer konstruktiven Lösung gemeinsam mit den Kollektiven und der Stadt, sodass am Ende hoffentlich eine Win-win-Situation für alle steht. Dazu gehört eine Publikumsobergrenze für freie Flächen und eine vernünftige programmatische Abstimmung mit den Clubs. So demonstrieren die Kollektive zum Beispiel am 1. Mai für ihre Anliegen und veranstalten die Afterparty der Demo bei uns in den Clubs. Auch Top-Artists könnten die Clubs mehr unterstützen. Insbesondere die Stars in der Szene, die unfassbar viel Geld verdienen, könnten vielleicht kleine Clubtouren einbauen, bei denen sie für annehmbare Gagen spielen. Wer seit Jahren Woche für Woche hohe fünf- oder sechsstellige Beträge kassiert, muss vermutlich keine Altersarmut fürchten, wenn er mal back to the Roots vier kleinere Gigs im Jahr spielt, um ein Zeichen zum Erhalt der Clubkultur zu setzen.

Nicht so viel halte ich vom aktuell diskutierten Fokus auf reine Resident-Programme, da zumindest wir unserem Publikum die besten Künstler*innen präsentieren möchten – und das sind oft nun mal die, die eine entsprechende und in der Regel berechtigte Gage verlangen und von außerhalb kommen. Zudem beeinflussen und motivieren außergewöhnlich talentierte Künstler*innen ja auch die lokalen Artists. Kurzum: Wir müssen der Öffentlichkeit vermitteln, dass wir unfassbar wichtige kulturelle und soziale Räume schaffen, die es sonst nirgendwo gibt, und dass es völlig okay ist, wenn man dafür auch mal etwas Geld ausgibt. Wir haben in Deutschland in der Regel keine Ibiza-Preise. Eine nette WG-Party kann sicherlich auch Spaß machen, aber es ist halt doch etwas ganz anderes als eine konzertante DJ-Darbietung inmitten begeisterter Gleichgesinnter. Darüber hinaus gibt es natürlich diverse Möglichkeiten, die Club- und Subkultur auch politisch zu unterstützen und endlich vollständig mit Theatern oder Opernhäusern, also der Hochkultur, gleichzusetzen.

Wenn du auf 2026 insgesamt blickst: Worauf freust du dich am meisten – und was wünschst du dir für die elektronische Musik generell?
Ich freue mich so dermaßen auf die kommenden Events und den Beginn der Outdoor-Saison, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen und aufhören soll. Es macht wohl chronologisch bis Juni am meisten Sinn: Am 11. April geht’s bei uns draußen am Dockland mit Chris Stussy los, den wir schon seit fast zwei Jahren zu uns holen wollen – ein unfassbar geiler DJ. Zwei Wochen später, am 25. April, spielen Modeselektor live bei uns inklusive Afterparty mit Mira und Robag Wruhme. Am 30. April tanzen wir mit Andhim und Stoffela sehr housig in den Mai, und am 9. Mai gibt es dann endlich unser Kanello Season Opening mit keinen Geringeren als Âme (DJ), Trikk und Alicia Hahn. Das wird wie immer eine musikalische Offenbarung. Tja, und dann findet am 6. Juni das Docklands Festival statt, unter anderem mit Âme live b2b Henrik Schwarz, Desiree b2b Jimi Jules, DJ Gigola und Marlon Hoffstadt. Insgesamt erwarten wir fast 100 Artists. Der Wahnsinn wird dann am 20. Juni noch abgerundet, wenn endlich wieder Job Jobse zu uns kommt und mit FKA.M4A und Gabrielle Kwarteng die Bude auf links dreht. Was ich mir für die elektronische Musik insgesamt wünsche? Etwas weg zu kommen von der in Deutschland unfassbar ausgeprägten Trendfixierung und mehr Raum und Akzeptanz für echte House-Musik in all ihren Spielarten oder auch für hypnotischen Detroit-Techno oder, oder … Es gibt so viel abseits der TikTok-Pfade zu entdecken, und wer sich darauf einlässt, wird garantiert nicht enttäuscht.
Aus dem FAZEmag 168/02.2026
Text: Triple P
Foto Thomas Pieper: Calvin Leander
www.instagram.com/docklandsfestival