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Bereits Mitte diesen Jahres haben wir ausführlich über das Desaster vom Fyre Festival 2017 berichtet. Billy Mc Farland, der mittlerweile wegen Betrugs hinter Schwedischen Gardinen sitzt, bewarb sein Festival mit luxuriösen Versprechen, die die Besucher erwarten sollten. Vor Ort standen die Festivalbesucher dann vor kleinen Zelten, anstatt hoch angepriesenen 5-Sterne-Unterkünften. Nun ist der wohl weltweit größte Festivalflop verfilmt worden und erscheint am 18. Januar unter der Regie von Chris Smith auf Netflix.

Neben Netflix plant Hulu im nächsten Jahr ebenfalls die Veröffentlichung der mehrteiligen Dokumentarserie, die von Billboard, Mic und The Cinemart produziert wird. Sie enthält Interviews mit Einheimischen, Verkäufern, Investoren und natürlich den Festivalbesuchern, die vor Ort waren.

Hier der Trailer von der Netflix-Verfilmung:


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