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Laut eines englischen Medienberichtes droht dem Kultclub Fabric das Aus. Die Londoner Polizei beklagt, dass in den letzten drei Jahren vier Menschen aufgrund von Drogenkonsum in der Location gestorben seien. Daher müsse man in Erwägung ziehen, dem Club die Lizenz zu entziehen. Der letzte Vorfall ereignete sich im September, als ein 18-jähriges Mädchen kollabierte und später im Krankenhaus verstarb.
Police Commissioner Steve Harrington von der örtlichen Polizei beklagt gegenüber dem London Evening Standart “die inakzeptable Anzahl von Todesfällen und weiteren schweren Vorfällen in der Location”.


Von der Verantwortlichen des Clubs ist uns noch kein Statement bekannt, jedoch ist auf Facebook schon die Seite “Save The Fabric” ins leben gerufen wurden, eine Petition ist ebenfalls am Start:
www.facebook.com/savefabric
www.change.org/p/islington-council-renew-fabric-s-license

Update:
Das Fabric wird vorerst nicht geschlossen. Stattdessen wird der Club der erste sein, der Drogenspürhunde regelmäßig einsetzen wird. Der Anwalt des Fabrics, Paddy Whur, gab bekannt, dass sieben Hunde pro Nacht eingesetzt werden, jeder von ihnen wird pro Nacht 300 Pfund (circa 380 EUR) kosten. Die Betreiber des Clubs werden gegen diese Entscheidung jedoch angehen. Im Evening Standard sagten sie: „In 15 Jahren hatten wir sechs Millionen Gäste und leider gab es dabei vier Tote.“

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