29_elementsaguadigital300dpi


Sirenen, Collabs, Peaktime! Techno at it’s Best. Nach der gelungenen Exit mit Miss Kittin reiht sich dieser Release nahtlos in die gelungenen Veröffentlichungen von Dubfire ein. Die Entscheidung fällt leider sehr schwer zwischen dem 08:06 „Club Edit“ und zwischen dem „Petar Dundov-Edit“ mit 08:28. Die liebliche Vocalstimme von Xenia Beliayeva ummalt die hervorragende Peaktimebombe in der „Club-Edit“. Die kann man auch getrost gleich hinter der Exit spielen, wenn man die Crowd sofort zum Ausrasten bringen möchte. 2mal das Hauptthema im Arrangement angedeutet. Lehrbuch. So wird’s gemacht. Nach der ersten Andeutung des Hauptthemas kommt sofort der Groove, der einfach jeden mitreißen muss. Das Stück ist mal wieder so ein Ding, bei der Felix Kröcher an der richtigen Stelle, die Faust an der richtigen Stelle zückt, wenn’s gleich voll abgeht, um die Crowd richtig anzuschieben. Xenias Stimme ist bei dieser Version „vordergründig“ aber dennoch dezent im mittleren Subbereich. Das vermittelt ein Rundum gutes Bauchgefühl, wie es sein soll. Petar Dundov ist so mein Spezi. Nicht nur in seinen Collabs mit Gregor Tresher sticht seine persönliche Note heraus, vgl. Superconductor, er macht hier wieder ein nahezu vollkommen eigenes Stück mit eigenen robotermäßigen durch einen Vocoder gejagten Vocal, was sofort jeden auf der Tanzfläche abholen dürfte. Hypnotischer anders groovender als bereits die Clubnummer. Vielen Dank für Vollgas! 10/10, technoanwalt.