In der Düsseldorfer Szene tut sich etwas: Nachdem der Düsseldorfer Kultclub Salon des Amateurs im November letzten Jahres aufgrund eines Wasserschadens schließen musste, öffnet er nun wieder seine Pforten und erstrahlt dabei im neuen Glanz.

Die Location neben der Kunsthalle am Grabbeplatz war lange Zeit ein Rohbau. Nun verwandelt er sich zurück in einen Mix aus Lounge und Musikclub. Der Fokus richtet sich dabei nicht nur auf dem nächtlichen Betrieb, sondern auch auf das Tagesgeschäft: Der Salon fungiert tagsüber wieder als Café und Restaurant.

Verantwortlich für den neuen Look ist die Düsseldorfer Architektin Susanne Kerßenboom, die zudem für “frische Luft” sorgte: Durch neue Fenster, neuer Raumaufteilung und neuem Heizsystem könne der Salon nun “tüchtig gelüftet werden”. Stickige Luft hatte den Besuchern und Inhabern früher oftmals Probleme bereitet.

Der Salon des Amateurs öffnet am 25. Oktober mit dieser Veranstaltung.

 

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