E.vax alias Evan Mast bringt sein erstes Soloalbum, das nach seinem Pseudonym benannt ist, heraus. Die Musik von Mast hat in den letzten 10 Jahren durch die Indietronic-Band Ratatat, die er zusammen mit seinem Kollegen Mike Stroud gegründet hat, ein großes Publikum erreichen können

Der Erfolg mit Ratatat brachte Mast rund um den Globus, was in ihm den Wunsch auslöste, ungebunden zu sein. In seinen eigenen Worten: “Es fühlt sich ziemlich attraktiv für mich an, wie ein Alien zu sein, eine Sprache nicht zu verstehen und sich verloren zu fühlen. Es eröffnet neue Möglichkeiten, Entdeckungen zu machen. Ich glaube, ich kenne die USA inzwischen ganz gut an diesem Punkt, da war es eine gute Idee, vom weitmöglichsten Referenzpunkt aus zu starten.“

Für sein Soloalbum lockerte Mast die Ansprüche an seine Produktionen ein wenig. Inmitten der Pandemie nahm er sein neues Werk auf. Die Leere an Erlebnissen und die soziale Isolation ließen ihn eine neue Leichtigkeit beim Musizieren erfahren. Er spielte Songs in der falschen Geschwindigkeit ab und ließ Melodien lange Zeit unbeachtet, um sie später noch mal hervorzuholen und über sie zu improvisieren. Er verlor sich geradezu in der Musik. “Ich war früher viel geschraubter. Eine Menge an diesem Album ist entstanden, indem ich den Kopf ausschaltete, der öfters im Weg ist, wenn man etwas Aufrichtiges erschaffen möchte”, ergänzt er. 

Evan Mast lebt in seinem selbstbetitelten Werk seine ruhigere und verspieltere Art auf kreative Weise aus. Das Video zur Single „Karst“ hat Mast selbst angefertigt. 

Hier könnt ihr euch das Album vorbestellen.

Tracklist:
1. Rabindra
2. Karst
3. Always
4. What about you
5. Manila
6. Anything at all
7. Kolkata
8. Pretty good
9. New Words
10. Little Lung
11. Koko
12. Actual Air 

 

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