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Unter dem Titel „‚Du brauchst Drogen, um zu funktionieren‘: Einblicke in das Leben einer DJane“ und der Einleitungsschlagzeile „Nach Aviciis Tod“ berichtet das Neon Magazin auf dem Hause Stern über das Tourleben der DJs. Die auflegende Protagonistin des Artikels – sie bleibt anonym – berichtet über den Streß, über Drogen, Alkohol. Allerdings hat man den Eindruck, dass hier sehr viele Klischees bedient werden und DJs generell über einen Kamm geschoren werden:

„Für einige Clubbetreiber ist es eine Ehrensache, seinen Künstlern gratis gängige Partydrogen (MDMA, Ketamin, XTC usw.) zur Verfügung zu stellen. Neulich kam sogar einer mit Notizblock zu uns: ‚Schreibt einfach eure Wünsche auf, ich geh gleich zu meinem Dealer!’“

„Ich war hart verkatert, weil ich mal wieder alles gegeben hatte.“

Und das Neon Magazin tut sein Übriges, um mit gepfefferten Zwischenüberschriften das zu bedienen:
„Kein Alkohol, kein Auftritt“
„Das Elend mit ein bisschen Speed beenden“

Den ganzen Artikel gibt es hier:
www.stern.de/neon/feierabend/musik-literatur/tod-von-avicii–djane-erzaehlt-aus-ihrem-alltag-und-dem-umgang-mit-drogen-7960996.html

Was sagt ihr dazu? Traurige Realität oder total übertrieben?

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