Es kam, wie es kommen musste. Gleichzeitig ist man geneigt zu sagen: Erst jetzt? Denn tatsächlich gab es einen Minimischer wie den iRig Mix aus französischem IK Multimedia-Hause in dieser Ausstattung bislang nicht. Denn bei diesem ist nicht nur möglich, über die Miniklinkeeingänge zwei separate iPads/Phones/Pods als Zuspieler für den mobilen DJ-Mix einzubeziehen. Stellt man das trickreiche Teil mittels Schalter auf „One Unit“ um, begnügt es sich auch mit einem  einzigen iWhatever-Tool als Klanggeber. Vorausgesetzt, dieses enthält eine Doppeldeck-App mit entsprechendem „Split“-Modus, um die Signale getrennt links und rechts über das Cinch-Paar in Mono auszuführen. Mit „ DJ Rig“ ist eine ebensolche Doppeldeck-App übrigens im Lieferumfang enthalten. Doch das ist noch nicht alles. Ein spezielles „X-Sync“-Feature sorgt zudem für die Erkennung und Synchronisation der DJ-App mit jedem beliebig angelegten Audiosignal. Auch lassen sich über den Klinke-Eingang des „iRig Mix“ Mikrofon-, Gitarren- und andere Signale durch beispielsweise das iPad schleifen, um sie dort mit weiteren Apps wie Vocodern oder Verzerrern zu bearbeiten. Nicht gerade wenig für gerademal 80 EUR.
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