
Mit „Mere Mortals“ präsentiert Floating Points am 28. August sein erstes vollständiges Ballettwerk. Die Komposition entstand ursprünglich für das San Francisco Ballet und wurde Anfang 2024 in San Francisco aufgeführt. Nun erscheint die Aufnahme über die Deutsche Grammophon und zeigt eine weitere spannende Facette des vielseitigen Künstlers.
Floating Points zählt seit Jahren zu den innovativsten Künstlern an der Schnittstelle von elektronischer Musik und Komposition. Bekannt wurde er unter anderem durch seine gefeierten Alben „Elaenia“ und „Crush“ sowie durch das gemeinsame Werk „Promises“ mit Pharoah Sanders und dem London Symphony Orchestra.
Inspiriert vom Mythos der Pandora verbindet „Mere Mortals“ klassische Orchestermusik mit elektronischen Elementen und erzählt die Geschichte in einer modernen Interpretation neu. Gemeinsam mit dem San Francisco Ballet Orchestra schuf Sam Shepherd, auch bekannt als Floating Points, eine atmosphärische Klangwelt aus melancholischen Streichern, kraftvollen Bläsern, subtilen Synthesizern und cineastischen Arrangements. Das Album umfasst insgesamt 14 Stücke und bewegt sich zwischen zeitgenössischer Klassik, Filmmusik und elektronischer Musik.
Bereits vor dem Albumrelease erscheinen mehrere Vorab-Singles. Den Anfang macht „Her Gift“, ein emotionales Stück für Harfe, das einen ersten Eindruck von der musikalischen Tiefe des Projekts vermittelt.
Mit „Mere Mortals“ erweitert er sein kreatives Schaffen nun um ein ambitioniertes Ballettprojekt, das elektronische Musik und klassische Klangwelten auf eindrucksvolle Weise miteinander verbindet.
„Mere Mortals“ ist ab dem 28. August auf allen gängigen Plattformen erhältlich.
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