Eine sehr bizarre Geschichte spielt sich zur zeit auf dem Frankfurter Flughafen ab. Der griechische DJ Alex Mantidakis alias Almad war in Montreal/Kanada und wollte auf dem Heimreise einen Abstecher – trotz Coronakrise – nach Finnland machen, um seine dort lebende Mutter zu besuchen. Auf dem Flug nach Frankfurt witzelte er noch, wie leer der Jet sei:

In Frankfurt allerdings hindert man ihm am Weiterflug, da zu diesem Zeitpunkt Finnland nur Staatsbürger und Menschen mit einem dortigen festen Wohnsitz einreisen lässt. So muss er also in seine Heimat Griechenland zurückkehren und das sollte eigentlich auch am 2. Mai passieren, doch der Flug wurde gestrichen. Nun muss er jetzt auf den nächsten Flug am 18. Mai warten – ohne den Flughafen verlassen zu dürfen. Da er sich das Hotel nicht leisten kann, lebt er am Terminal, mit weiteren Gestrandeten.

Auch die Möglichkeit keinen Direktflug zu nehmen, sonder über andere Länder zu fliegen, ist nicht möglich, da er theoretisch dort dann unerlaubt bleiben könnte. Frühstück und Abendessen bekommt er vom Flughafen, geschlafen wird auf den Sitzen des Wartebereichs.

Das Ganze begleitet der Grieche übrigens auf Instagram als Videotagebuch, das weiter oben präsentierte posting ist ein Teil davon.

 

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