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Das Drama um das wohl skandalöseste Festival der Geschichte geht weiter. Nachdem der Veranstalter des Fyre Festivals, Billy Farland, vor Gericht stand, weil dutzende Opfer einen Schadensersatz forderten, erschienen zahlreiche Dokumentationen. So zum Beispiel auch Anfang des Jahres auf Netflix. Nun gibt es aber auch hier Ärger.

Der Festivalbesucher Austin Mills will die Streamingplattform nun verklagen. Grund dafür ist die Verletzung von Urheberrechten in der Dokumentation. Angeblich soll Netflix sein Videomaterial ohne Genehmigung verwendet haben. Bei der besagten Szene sind Besucher zu sehen, die nach ihrer Ankunft bei dem versprochenen Traum-Event schockiert und fassungslos zurückgelassen werden. Insgesamt 15 Sekunden dauert der Clip.

Mills habe Berichten zufolge Netflix die Genehmigung zur Nutzung nicht erteilt, daraufhin wurde sein Clip von Youtube gelöscht. Als dann aber sein Video doch in der Dokumentation von Netflix zu sehen war, beschloss er rechtlich dagegen vorzugehen. Das könnte für die Streamingplattform teuer werden.

Doch das ist nicht die erste Klage. Bereits drei weitere Verfahren laufen aufgrund von Urheberrechtsverletzungen in der Fyre-Dokumentation von Netflix.

 

 

 

 

 

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