Bildschirmfoto 2018-01-30 um 00.15.55

Giorgia Angiuli – im Januar auf unserem Rückseitencover

1. Jeremy Olander
Der Schwede fasziniert durch eine sehr eigene Mischung aus Deep House, progressiven Elementen und Techno. Das macht seinen Sound sehr einzigartig.
Er released, je nach Stil, regelmäßig auf Eric Prydz Label Pryda & Friends, Suara, Anjunadeep, Bedrock Records und natürlich seinem eigenen Label „Vivrant“.

Sein zweites Alias Dhillon ist vom Sound noch dunkler und passt ideal zu dem Sound von Vivrant.
Wir wollen mehr. Von Jeremy Olander und Dhillon.

2. Tim Engelhardt
Was für eine schöne Überleitung: Tim Engelhardt hat bereits auch schon auf dem Label Vivrant releaset und nun erobert der Kölner die Deep-House-Welt im Sturm.

Andere Labels, auf denen er schon vertreten war, sind keine geringeren als Innervisions, Poker Flat Recordings – dort erschien im letzten Jahr sein Debütalbum –, Monaberry und Cityfox.

Ein Diamant, der sich gerade selbst schleift.
2018, here we come!

3. Hammer
Hammer hat die beiden Jungs von Bicep auf ihrer Live Tour zu ihrem jüngst erschienenen Album begleitet. Generell hat der Mann aus Glasgow schon öfters mit den 2 Boys aus Belfast gemeinsame Sache gemacht.
Berühmteste Collab ist da wohl der Track Dahlia:

Nachdem Hammer nun das Warm-up auf so ziemlich allen Konzerten von Bicep gespielt hat und dabei viel Werbung für sich gemacht hat, sind wir sehr gespannt wie es für ihn in 2018 weitergeht.
Gerade hat er eine EP mit drei Tracks auf „Feel My Bicep“ rausgebracht. Natürlich, dem Label der Bicep-Boys.

Sein Remix für „Alexandra“ feierte vor wenigen Monaten Premiere auf Deep House Amsterdam.

Eine wunderbare Deep-House-Nummer mit treibenden Elementen sowie einem leicht orientalisch angehauchten Vocal-Sample.
Wir freuen uns auf mehr.

4. Danny Tenaglia
Eine alte Legende, um die es etwas ruhiger geworden ist. Danny Tenaglia verdanken wir zum Beispiel:

Nun meldet er sich mit Layton Giordani zurück, und das auf Drumcode! „Live Again“ ist eine sehr coole deepe Techno-Nummer, die uns allen gefallen sollte.
Ja, wir bestimmen wie immer, was gut ist! Wir sind mal sehr gespannt, was in diesem Jahr dann noch so Neues von Danny Tenaglia kommt.

5. Denis Horvat
Den Dänen Denis Horvat werden wir in 2018 besonders beäugen. Während er schon in der Vergangenheit sehr sehr gute Produktionen herausgebracht hat, geht der junge jetzt komplett steil.
2017 ist Denis Horvat bereits das erste Mal auf „Afterlife“, dem Label von Tale Of Us, in Erscheinung getreten.

2018 kommt er mit seiner „Modelo EP“ zurück. Zu hören ab Minute 55 in seinem Mix für Afterlife:

6. Giorgia Angiuli
Die Italienerin hat sich im vergangenen Jahr durch Releases auf Labels wie Suara und Stil vor Talent einen Namen gemacht.

Die Frau hat nicht nur einen coolen Style, ist nicht nur ein guter DJ und eine sehr gute Produzentin, sondern kann auch zudem noch singen. Ein Komplettpaket also …
Wir wollen mehr davon!

7. Lena Willikens
Mehr Frauenpower! Die Kölnerin Lena Willikens ist für uns ein weiterer DJ, auf die man ein Auge werfen sollte in 2018. Sie ist bislang eher durch ihre Sets als durch Produktionen aufgefallen und hat dabei ihren ganz eigenen Stil gefunden. Beim Dekmantel Festival hat sie im vergangenen Jahr ein sensationelles Set im Greenhouse abgeschmettert:

Wenn man sich ihren Tourkalender anschaut, erkennt man, dass Lena definitiv dieses Jahr einen Sprung machen wird. Es geht quer durch Europa in die USA, nach Argentinien und Brasilien.
Allerdings ist Lena Willikens auch im Studio nicht gänzlich untätig. Wer sie nicht kennt, sollte das jetzt ändern.


Das könnte dich auch interessieren: 
13 legendäre Alben, die in diesem Jahr 20 Jahre alt werden
15 Klassiker-Tracks, auf die sich alle einigen konnten
10 Techno-Tracks, die uns durch das Wochenende bringen