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Nach Oxias kleinem Eve By Day-Ripoff-Fauxpas auf der Speicher 34, kommt nun vier Ausgaben später, quasi als Wiedergutmachung, Oxia wie man Oxia eben kennt und wohl auch mag. Ein funktioneller, nicht wirklich überraschender weil teils vorhersehbarer ElektroTech-Track, der aber trotzdem sicherlich in den nächsten Wochen und Monaten auf den Dancefloors der Nation im Dauereinsatz sein wird. Die Flipside der Split-EP steuert Senkrechtstarter Gui Boratto dazu, der mein Ohr schon eher erreicht. Mit „Rising Evil“ knüpft er nahtlos an seinen Hit „Arquipelago“ an und wer sich, so wie ich, noch nicht an Triolentracks sattgehört hat, der greift besten Gewissens zu. Kann man absolut nix falsch machen. [4/6] Sanomat