hisham


Hicham Cheikh auf der Suche nach neuen Pfaden im Techno. Und so startet seine generelle Synästhesie mit Pfeiftönen und murky-dark FX-Sounds, die ein solide rollendes Rhythmusfundament überlagern. Ab der Mitte schleichen sich Pianotöne ein, die uns auch auf den folgenden Tracks begegnen werden. Das ist insgesamt Ok, aber nicht weltbewegend. Es folgt leicht breakig angelegter, pumpender Sound mit ambienten Flächen (“Blue“, “Melanoman“), der jedoch belanglos bleibt. “Aqualung“ knüpft an den Beginn an, bleibt ein rollendes Etwas ohne Substanz, die den Freund des gepflegten und druckvollen Beats tatsächlich einfängt und mitnimmt. Schwach, aber mit Potential. 3/10 Cars10.Becker