Furby-Orgel


Ach ja, die Neunziger. Was für eine Zeit! Erinnert euch an die Lagerhallen-Raves. Seit Stunden tanzt ihr ausgiebig mit Hunderten Gleichgesinnten zu den abgefahrensten Beats und so langsam schiebt sich die Sonne zwischen den Wolken durch, die Strahlen kommen durch die Fenster und beleuchten eure von Schweiß durchnässten Körper.

So oder so ähnlich haben viele die Neunziger im Gedächtnis. Doch es gibt auch andere Erinnerungen an die 90er. Sgtell dir vor, du öffnest die Augen und wirst von 88 Augen der 44 Furbys angestiert, die sich vor dir auftürmen wie ein gigantischer Chor. Sie blinzeln dir gleichzeitig zu und du denkst es ist ein schlechter Alptraum. Doch der Traum wurde Wirklichkeit.

Im vergangenen Monat hat der YouTube Maestro „Look Mum No Computer“ eine Orgel mit den kultigen Tierchen aus den Neunzigern kreiert. Mit eigener Software und Mechanik, sodass er mit seinem chromatischen Keyboard, den Chor der Furbys erklingen lassen kann.

Er hat auch Knöpfe für Vokalsounds verdrahtet, dass die Furbys auch „sprechen“ können, doch es hört sich eher an wie ein verstörendes Trällern. Das Video ging viral und und es stellte sich die Frage: wie hören sich die alten Dance Klassiker auf diesem Biest an?

Hier die Antwort:

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