Das Debüt von Holy Other mutet an wie eine Reise in unbekannte Welten. Er startet mit experimenteller, gregorianischer Schwülstigkeit (“Where“) und verliert über die gesamte Lauflänge den atmosphärischen, experimentellen Charakter niemals aus den Augen. Dort ein bisschen Soundtrackdrama (“Love Some1“), hier ein paar unpaarige Downbeats (“U Now“). Irgendwo zwischen Art Of Noise, Orbital und Michael Cretu eine spannende Exkursion zum maximalen Entspannen. 7 Points Carsten Becker

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