Housemeister-Op-1


14 Tracks. 37 Minuten Laufzeit. Ein Synthesizer. Das sind die Zutaten für Housemeisters mit „OP-1“ betiteltes Album, das hier totalen, aber hochkomprimierten LoFi-Wahnsinn in maximal 228 Sekunden langen Salven auf den geneigten Konsumenten abfeuert. Das hat im Einzeltrackmodus zuweilen seinen Breakdance Funkinspirierten Reiz – „Paris“ – ist im darauffolgenden „New York City“ unbeschreiblich nervtötend und leidet wie so viele Konzeptalben mit selbstauferlegten Beschränkungen und vorgeschriebenen Produktionsorten, hier: Hotelzimmer und Flugzeuge, am Problem der eigenen Konsequenz. 4 Points/baze.djunkiii

 

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