Sie waren die Überraschung des Jahres 2011. Theo Hutchcraft und Adam Anderson aka Hurts aus Großbritannien ließen die 80er-Jahre neu aufleben. Nicht allein durch ihren gefühlsüberladenen Synthie-Sound, mit dem sie die Charts stürmten, sondern auch durch Optik und Gestik wussten sie, die Leute von sich einzunehmen. „Wonderful Life“ aus dem Debütalbum „Happiness“ avancierte zum absoluten Überhit, sämtliche Konzerte waren binnen kürzester Zeit ausverkauft. Dann wurde es still um die Briten. Und das aus gutem Grund.


Offenbar arbeiteten die zwei fleißig an neuem Material, das nun am 8. März als zweites Album namens „Exile“ in den Läden stehen soll. Bereits vergangene Woche feierte mit „The Road“ die erste Single per Video Premiere. Synthiepop gibt es hier nach wie vor, wenn auch weitaus brachialer als bisher.

Live gibt es die zwei Gegelten dann ebenfalls im März, wenn sie für drei Termine nach Deutschland kommen.

14. März –  Köln,  Essigfabrik
15. März – München, Theaterfabrik
16. März –  Hamburg, Uebel & Gefährlich

https://www.facebook.com/hurts