An der idyllischen Costa del Sol in Spanien kam es am frühen Sonntagmorgen zu einer Schießerei bei einem illegalen Rave: Ein 37-jähriger Marokkaner wurde mit zwei Schusswunden in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei vermutet derweil eine Gruppierung irischer Krimineller hinter der Attacke.

Wie „The Irish Sun“ schreibt, berichteten Augenzeugen offenbar von einer Auseinandersetzung zwischen dem Marokkaner und einer Männergruppe. Der Streit eskalierte, ein Mann zog seine Schusswaffe und feuerte mehrfach auf das Opfer, das sich glücklicherweise außer Lebensgefahr befindet. Der 37-jährige wurde in ein Krankenhaus in der Nähe von Marbella gebracht, wo er nun bewacht wird. Eine Aussage zu dem Vorfall verweigerte er jedoch bisweilen. Die Polizei konnte dank Zeugenaussagen herausfinden, dass es sich bei dem Täter höchstwahrscheinlich um einen Iren handelt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

Die illegale Party fand in einer äußerst luxuriösen Gegend statt. Anwesend waren nicht nur ein eigener DJ, sondern auch mehrere Edelprostituierte, die dem Rave das gewisse Extra verleihen sollten.

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Quelle: The Irish Sun