Im Gespräch mit Kyle Pearce zu seiner Single “I Don’t Care”

Credit: Kontor Records

Der in Sydney geborene Singer-Songwriter Kyle Pearce hat es mittlerweile zu einem Multi-Platinum-Künstler geschafft. Vor kurzem hat er sich mit der neuen, hypnotisierenden Nummer „I Don’t Care“ zurück gemeldet. Elektronische Einflüsse untermalen die Melodie und runden den Sound ab. Eine verführerische Mischung aus tiefem Groove und einer Balance aus verletzlichem, melancholischem Text liefert eine einfühlsame, persönliche Stimmung. Wir hatten die Chance auf ein Fünf Fragen Interview mit dem Australier.

Wann ist die Idee zu Deinem neuen Track „I Don’t Care“ entstanden?

Ich hatte das große Glück, dass Martin Brammer und Adam Argyle mir Anfang 2020 beim Schreiben und Aufnehmen des Songs geholfen haben. In einem Londoner Studio hatten wir mehrere gemeinsame Sessions, wobei schnell klar war, dass „I Don’t Care“ die wohl stärkste Nummer sein wird.

Was bedeutet “I Don’t Care” persönlich für dich?

Der Song bedeutet mir wirklich viel und ich bin echt stolz auf ihn und die Entstehungsgeschichte. Zusammengefasst geht es ja um eine Geschichte über das Heimkommen. Meine Liebe und Leidenschaft für Musik, meine Liebe zu Australien, meine Freunde und Familie, letztendlich um alles was mir wirklich viel bedeutet.

Was ist die Botschaft hinter dem Track?

Zu der Zeit hatte ich eine Menge Fragen zu dem Thema Ehrlichkeit in Beziehungen.

Die Botschaft ist im Grunde: „Ich weiß, dass ich verletzt worden bin, aber ‘I Don’t Care’ (`Ist mir egal´), ich werde mein Herz offen halten und optimistisch in die Zukunft blicken.“

Wenn du dir einen Künstler für eines deiner zukünftigen Projekte aussuchen könntest, wer würde das sein?

Ich würde gerne mit Rob Thomas oder Camelphat zusammenarbeiten. Das wäre echt ein großer Traum von mir.

Wie hart ist/war die Lockdown-Zeit für dich und wie sehr freust du dich darauf, wieder auf der Bühne zu stehen und „I Don’t Care“ live zu performen?

Corona hat sich sicherlich auf die typischen Studiosessions ausgewirkt, vor allem wegen der Reisebeschränkungen. Ich selbst hatte Corona Anfang März 2020, was es mir in den letzten anderthalb Jahren tatsächlich leichter gemacht hat, mit anderen Künstlern im Studio zu arbeiten. Live auf der Bühne zu spielen ist etwas, das wir Musiker atmen wie Luft. Und ich weiß nicht, wie lange ich die Luft noch anhalten kann. Ich kann es wirklich kaum erwarten, wieder vor die Fans zu treten und die Massen zu begeistern.

 

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Credit: Kontor Records