
Musik kennt keine Grenzen – so die Meinung vom Meister der Funk-Gitarre, Nile Rodgers. Der Weltstar arbeitete bereits mit Künstlern wie Daft Punk oder auch Purple Disco Machine zusammen. Seine nun angekündigte Kollaboration sprengt jedoch die Konventionen nochmals um einiges darüber hinaus. Bewegten sich seine bisher entstandenen Zusammenarbeiten im Bereich von House, Disco und Funk, ist sein nächster musikalischer Partner für härteren Techno und Psy bekannt – Indira Paganotto meets Nile Rodgers.
Musik und Popkultur leben von Weiterentwicklung, Verschmelzung und neuen Ideen. Sobald Überraschungen ins Spiel kommen, wird es besonders spannend.
Nile Rodgers zählt zu den einflussreichsten und angesehensten Musikern seit den 1970er-Jahren. Er produzierte zahlreiche legendäre Acts wie Mick Jager, INXS, Madonna, David Bowie, Duran Duran oder auch Sister Sledge und hatte einen großen Einfluss auf viele Künstler und die Musikwelt. Über 100 Millionen verkaufte Tonträger sprechen für sich.
Schon des Öfteren arbeitete Nile Rodgers in den letzten Jahrzehnten auch mit Produzenten der elektronischen Musik zusammen. Cedric Gervais, Daft Punk, Purple Disco Machine, Nicky Romero, Oliver Heldens oder auch Steve Aoki reihen sich in die Hall of Fame. 2017 erschien mit „Beat The Track“ sogar ein Techno-Stück mit Carl Cox.
Im technoiden Bereich siedelt sich auch die bevorstehende Kollaboration mit der spanischen Künstlerin Indira Paganotto an. Paganotto verschmelzt in ihren Produktionen und Sets bereits verschiedene Stile. Hardtechno trifft auf Psytrance sowie Elemente aus anderen Musik-Genres.
Schon vor 16 Wochen trafen sich Indira und Nile Rodgers, wie ein Instagram-Post der beiden verrät. Damals konnten Fans jedoch nur erahnen, dass es eine musikalische Zusammenarbeit geben würde.
Jetzt ist es offiziell: Das Kollabo-Release von Indira und Niles wird kommen. Vieles verrieten die beiden noch nicht. Niles teilte in einem weiteren Insta-Post mit, dass er die bereits bestehende Produktion Paganottos in einer Jamming-Session musikalisch bereichert hat.
Rodgers: „Ich habe zur Aufnahme von Indira Paganotto gespielt und es war unglaublich. In der großen künstlerischen Musik gibt es keine Grenzen!“ Rodgers zeigte sich sichtlich begeistert und angetan. Er habe verschiedenste Techniken angewendet – „von Jazz über Flamingo hin zu Funk“. Das Ergebnis: „einfach großartig“.
Rodgers weiter: „Musik ist die schönste Sache der Welt, wenn man sich selbst beeindrucken kann“. Unterdessen kommentierte Indira, dass sie den fertigen Kollabo-Track kaum abwarten könne und es legendär werde, womit sie das bevorstehende Release bestätigte. Es bleibt spannend. Ein offizielles Release-Date konnten wir noch nicht finden.
Der Post, der die Zusammenarbeit bestätigt:
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