Mit Akkorden lernt man spielend leicht Gitarre und Klavier spielen.  Warum Akkorde sich für Anfänger am besten eignen: Jetzt hier informieren.

Musikinstrumente schnell und einfach erlernen
Aller Anfang ist schwer. Das gilt besonders für das Erlernen von Musikinstrumenten und doch behaupten manche Menschen es sei ebenso einfach wie das Erlernen von Vokabeln. Mit genügend Leidenschaft, einem festen Willen und besonders guten Hilfestellungen wird zwar nicht jeder zum Konzertpianisten. Doch wird man in der Lage sein, nach einer gewissen Zeit seine Lieblingssongs auf dem Klavier oder der Gitarre zu spielen.

Quelle: Bild von Steve Buissinne auf Pixabay


Zur Musik gehören Noten und Akkorde
Klavier und Gitarre sind immer noch die beliebtesten Musikinstrumente bei Musikanfängern. Das Klavier begeistert mit seinem großen Notenumfang und dem vollen Klang und die Gitarre ist eines der beliebtesten Einsteiger-Instrumente, da man auf ihr nach dem Lernen weniger Gitarren Akkorde schon einige Lieder begleiten kann. 

Es gibt zwei Arten ein Instrument zu spielen. Entweder man beginnt damit Musiknoten zu lernen oder man beginnt mit Akkorden. Dabei spielt es keine Rolle, ob man mit Gitarrenakkorden seine Musikkarriere beginnt oder mit Klavierakkorden. Auch die Noten sind für beide Instrumente gleich. Die Frage ist: was lernt sich einfacher?

Wie lernt man am besten Gitarre oder Klavier spielen?

Mit Akkorden ist der Einstieg einfacher. Das bestätigen nicht nur die Klavier- und Gitarrenlehrer sondern auch die vielen begeisterten Schüler, unter denen sich neben vielen Kindern auch immer wieder Erwachsene befinden.
Gerade für Kinder ist es eine prima Motivation, wenn sie am Anfang ihrer Musikerkarriere keine Musiknoten lernen müssen und dennoch in der Lage sind mit dem Lernen weniger Akkorde ihre liebsten Kinderlieder auf der Gitarre begleiten können.
Und wer später gerne seine Lieblingssongs der 80er auf Gitarre oder Piano spielen möchte, findet im Internet dazu unendliche viele Akkorde und Anleitungen, wie zum Beispiel hier bei Chordify.net, wohingegen die Noten oftmals aus urheberrechtlichen Gründen nicht immer veröffentlicht werden.

Was sind Akkorde?

Sowohl Gitarrenakkorde als auch Klavierakkorde bestehen aus mehreren Tönen, bei denen entweder zwei (Zweiklang), drei (Dreiklang), vier (Vierklang) oder auch mehr Töne gleichzeitig erklingen. Die grundlegenden Akkorde bestehen meist aus drei Tönen.
Da Akkorde in der Regel die Basis eines Songs bilden, können sich sowohl Musiker als Sänger daran orientieren. Und so kann eine Akkordfolge zum Beispiel von einer Gitarre, einem Piano aber auch von einem ganzen Streichensemble einfach übernommen werden, ohne dass sie die Noten kennen müssen.

Akkorde mit der Gitarre
Um mit ein paar wenigen Akkorden schon die ersten Lieder spielen zu können, übt man am Anfang am besten die einfacheren offenen Gitarrenakkorde. Damit lassen sich bereits eine Reihe Lieder spielen, sodass sie für das tägliche Üben genügend Potential bieten. Damit macht das regelmäßige Gitarren Training viel mehr Spaß und man gewinnt in kürzester Zeit die nötig Griffsicherheit, um sich dann auch an die schwierigeren Barree-Akkorde zu wagen. Das wären zum Beispiel solche wie die Can’t help falling in love Akkorde, aus dem berühmten Song von Elvis Presley.

Quelle: Bild von Barbara A Lane auf Pixabay

Akkorde am Klavier
Auch für die zukünftigen Piano-Spieler sind Akkorde dazu geeignet Anfängerfrust zu vermeiden und das Üben einfacher Songs schon nach wenigen Stunden möglich zu machen. Der Spaß beim Üben und Klavier spielen ist unglaublich wichtig und zum Trainieren der Fingerfertigkeit sind einfache Lieder die beste Methode. 

Das Tolle ist, dass es mittlerweile so viele Online Anleitungen und Übungsvideos gibt, dass man nicht mal mehr einen Klavierlehrer benötigt, um das Klavier spielen zu erlernen. Auch die Akkorde sind einfach online zu finden und die passenden modernen Songs dazu ebenso. 

Quelle: Bild von Free-Photos auf Pixabay

Tipps für schnelles Lernen
Es steht eine Veranstaltung bevor oder ein romantisches Treffen und man möchte seine Liebsten mit einem tollen Song überraschen. Dann kann das mit intensivem Üben zügig in die Tat umgesetzt werden. Dabei empfehlen Experten jeden 2. Tag eine Stunde Übunszeit. Am Anfang muss man gar nicht so genau auf die Uhr schauen. 

Fazit:
Man braucht also weder für die Gitarre Noten zu lernen, noch für das Piano. Der Einstieg mit Akkorden ist für viele Anfänger leichter, denn das ermöglicht ihnen, bereits nach kürzester Zeit Lieder zu spielen, was mehr Spaß beim Üben bringt. Außerdem schulen diese auch das Gehör, sodass man später eher in der Lage ist, ein Lied auch ohne Noten nachzuspielen.