jackson and his computerband glow


Jackson betätigte zum zweiten Mal den „On“-Schalter an seiner Computerband und bringt ein Album auf Warp heraus. Mit einem fetzigen Sound, der eine Mischung aus Elektro, Synthie-Pop und Punkrock ist, schiebt sich der Franzose damit auf der „Was sollte ich dieses Jahr gehört haben?“-Liste weit nach vorne. Manchmal melancholisch („Dead Living Things“), manchmal elektronische Skater-Musik („G.I. Jane“, „Blow“), manchmal lustig-abstrakt („Memory“) und manchmal einfach nur purer Elektro („Blood Bust“). Das Album ist facettenreich, besticht aber mit einem einzigartigen Gesamtkonzept. Die Vermischung von zahlreichen Stilen gibt der LP einen ganz eigenen Charme, der so nur selten bei anderen Künstlern zu finden ist. Das Warten auf den zweiten Langspieler hat sich also gelohnt, Jacksons neues Werk ist ein bunter Misch aus allem was Spaß und nachdenklich macht. Niemals um eine Überraschung im Song verlegen, baut sich ein musikalischer Trip durch den Kopf eines wahnsinnigen Genies oder surrealen Films auf. Großartige Platte! 9 Punkte / BRNK

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