
Mit seinem neuen Soloalbum „Inert“ schlägt Produzent Janus Rasmussen ein weiteres Kapitel auf. Das Werk markiert einen Wendepunkt in seiner Karriere: introspektiver und stilistisch offener als zuvor. Zwischen cluborientierter Energie und emotionaler Tiefe formuliert Rasmussen ein künstlerisches Statement, das seine Entwicklung der vergangenen Jahre bündelt und zugleich den Blick nach vorn richtet.
Der Musiker von den Färöer Inseln veröffentlicht mit „Inert“ sein bislang ambitioniertestes Soloalbum. Bekannt als eine Hälfte des Duos Kiasmos an der Seite des Isländers Ólafur Arnalds, hat Rasmussen in den vergangenen Jahren einen unverwechselbaren Stil entwickelt. Über ein Jahrzehnt hinweg arbeitete er genreübergreifend als Produzent, Songwriter und Musiker. Diese Vielseitigkeit prägt auch seine Solo Karriere.
„Inert“ zeigt Janus Rasmussen so persönlich wie nie zuvor. Das Album handelt davon, Stillstand zu überwinden und neue kreative Freiheit zuzulassen. Seine Stimme steht stärker im Mittelpunkt und verbindet sich mit moderner, clubinspirierter Elektronik. Der Auftakt „Drain“ klingt hell und zugleich melancholisch, „Murk“ bringt mit UKG-Einflüssen mehr Bewegung. Zwischen „Doom“, „Bones“ und „Sift“ wechseln sich ruhige, emotionale Momente und treibende Passagen ab. Gegen Ende steigert sich die Stimmung noch einmal – etwa in „Fumes“, „Evil“ und „Blame“ – bevor „Spiraling“ das Album kraftvoll und weit ausklingen lässt.
Mit „Inert“ präsentiert Janus Rasmussen ein facettenreiches Werk zwischen Clubkultur, Postklassik und Pop-Sensibilität – ein Album, das seine künstlerische Entwicklung bündelt und ab dem 19. Juni auf allen gängigen Plattformen erhältlich ist. Die Single „Drain“ ist bereits jetzt verfügbar.
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