Nummer 25 reitet in schwungvollem Outfit, wie man es von Supdub gewohnt ist. Knackige, klatschende Beats, aber dieses Mal mit Malevocals, die deutlich im Vordergrund stehen. Singen kann der Vocalakrobat zwar nicht, aber gerade das macht diese Platte quer und anders. Und damit wirkungsvoll. Spielen würde ich das Original jedoch nicht. Dafür aber den Mix von Martin Books und Alfred Heinrichs. Da knallen und hallen die Drums richtig wirkungsvoll und die Vocals treten lediglich fragmentarisch auf. “Panopal“ überzeugt wiederum durch die solide Bassline und die metallischen Perkussionen. Fazit: ordentliche Produktion, allerdings gab es auch schon deutlich bessere Releases auf Supdub. 6/10 Carsten Becker