jessy lanza pull my hair back


Wäre der Begriff FuturePop nicht schon durch Teilbereiche der sogenannten Schwarzen Szene vereinnahmt, müsste mensch ihn für das Debütalbum von Jessy Lanza neu besetzen, das die unterkühlte Erotik des 80er Jahre-R’n’B unter Mithilfe von Jeremy Greenspan mit den Echos von UK Urban und verwehten Fetzen von Poststep und Electronica kreuzt. Auf diese Weise entsteht eine verführerische Melange aus Klängen, die um die Geschichte des Pop wissen, diesen jedoch auf seine skelettierte Essenz herunter brechen, ohne dabei im ansatzweise auf die Bedürfnisse des klassischen Mainstream zu schielen. Deep shit. 8 Points baze.djunkiii

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