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„Life on Mars“ der erste Track der gleichnamigen EP von John Dimas beschert dem geneigten Hörer sehr groovig deepen House, welcher mit einem insgesamt mehr als smoothen Beatgerüst daher kommt und zusammen mit chordigen Synths vor sich hin plätschert. „High Motions“ geht es dagegen wesentlich druckvoller, mit harten Beats und drückender Bassline zusammen mit einem netten Percusson Potpourri und zögerlichen Synths, an, was etwas mehr Drive erzeugt, im Verlauf jedoch auch ein wenig mehr Abwechslung verdient hätte. Point G macht es ähnlich, verpackt alles jedoch noch eine ganze Ecke technoider mit mehr Schub im Hintern, wofür vor allem das Feuerwerk an klatschenden Percussions sowie die schiebende Bassline, Sorge tragen. Insgesamt hätte die EP sicher etwas mehr Abwechslung und Spannung verdient, der gute Remix auf der Flip macht das aber wieder wett. 7/10, Rusty.