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Aus „alt“ mach neu. Das Album „Graceland“ des Songwirters Paul Simon aus dem Jahr 1986 bekommt nun mit Hilfe von elektronischen Künstlern in Form eines Reworks einen Neuanstrich.

„Graceland – The Remixes“ heißt das Werk und wird im Juni auf Legacy Recordings/Sony erscheinen. Um das ursprüngliche Album, das sogar einen Grammy in der Kategorie „Album des Jahres“ gewann, gebührend zu mixen und neu zu erfinden, sind Künstler wie Joris Voorn, Gui Boratto und Paul Oakenfold an der Produktion beteiligt gewesen. Während Joris Voorn mit zwei Versionen von „Homeless“ an den Start geht, bietet Groove Armada ein Rework von „You Can Call Me Al“ an. Die Kunst dieses Remix-Albums liegt deutlich in der Überblendung von elektronischer Musik und dem Stil von Paul Simons Original. Betreut wurde das Projekt von dem Musikproduzenten The Duke Of New York, bürgerlich Michael Gaiman.

Die ersten fünf Songs kann man jetzt schon auf SPotify hören, das komplette Album wird am 1. Juni erscheinen.

Tracklist:
01. Homeless (Joris Voorn Remix)
02. Gumboots (Joyce Muniz Remix)
03. I Know What I Know (Sharam Remix)
04. Crazy Love, Vol. II (Paul Oakenfold Remix)
05. The Boy In The Bubble (Richy Ahmed Remix)
06. You Can Call Me Al (Groove Armada Remix)
07. Under African Skies (Rich Pinder & Djoko Remix)
08. Graceland (MK with KC Lights Remix)
09. That Was Your Mother (Gui Boratto Remix)
10. Diamonds On The Soles Of Her Shoes (Thievery Corporation Remix)
11. All Around The World Or The Myth Of Fingerprints (Photek Remix)
12. Homeless (Joris Voorn Kitchen Table Mix)

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