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Kampf der Techno-Giganten – Johannes Heil gegen Kanzleramt


Was wäre unsere Szene ohne Beef? Oft geht es nur um Belanglosigkeiten und persönliche Eitelkeiten (beispielsweise Seth Troxler gegen Nina Kraviz oder Deadmau5 gegen Kanye West), aber in diesem Fall geht es um das liebe Geld – und da hört die Freundschaft ja bekanntlich auf. Techno-Legende Johannes Heil beschuldigt sein altes Label Kanzleramt, ihm Geld aus den Verkäufen seiner Tracks vor zu enthalten. Heil hat auf dem Label insgesamt 14 Veröffentlichungen zwischen 1998 und 2006 herausgebracht, darunter auch sechs Alben und Klassiker wie „Paranoid Dancer“. Bei den Anschuldigungen geht es laut Heil nicht nur um einen kurzen Zeitraum, sondern um die gesamten vergangenen 10 Jahre. Deswegen fordert er seine Fans auf, die Nachpressungen und MP3s seiner alten Kanzleramt-Platten nicht zu kaufen. Weiterhin nennt er den Betreiber des Labels einen Feigling, der versuche der Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Im Moment sammelt Heil Geld, um mit einem Anwalt sein Recht durchzusetzen.

Wenn Ihr auch Künstler seid und für diese Art von Belange einen Anwalt braucht, dann checkt das hier…

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