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10 Sprüche in der Warteschlange vor dem Club


Jeder von Euch kennt es: Man wartet darauf, in den Club gelassen zu werden. Manchmal dauert es länger (Berghain), manchmal geht es schneller.

1. Wer braucht noch ein Schlangenbier?
Das gute Schlangenbier … der große Bruder des Wegbieres. Nichts versüßt einem die Wartezeit mehr. Ein absolut notwendiger Bestandteil in der Schlange vorm Lieblingsclub.

2. Ich hätte das Ding doch erst drinnen schmeißen sollen.
Einige Feierfreunde können es eben nicht abwarten und stehen plötzlich mit Kiefer-Klaus und wippenden Beinen in der Warteschlange. Naja, versüßt einem wohl auch die Wartezeit ein wenig. Denk ich mal …

3. Die Türsteher sind solche Arschlöcher.
Der Sündenbock für das Warten ist meist schnell gefunden.

4. Für das Line-up lohnt es sich wenigstens anzustehen.
Ein echter Raver weiß halt, wofür man sich anstellt und wo es keinen Sinn macht. Man muss Prioritäten setzen. Und manch ein Act ist es dann halt schon wert, sich anderthalb Stunden die Beine in den Bauch zu stehen, bevor man sie richtig ausschütteln darf.

5. Brauchst du noch was?
Ein paar findige Geschäftsleute klappern die Menschenmassen in der Warteschlange dann doch immer noch mal ab. Außer jene von Punkt Nummer 2.

6. Ey, nicht vordrängeln!
Bis zum ersten Drängelgitter ist die Warteschlange ein unbarmherziges Haifischbecken.

7. Wie lange ist noch?
In der Warteschlange vom Club werden gestandene Raver wieder zu Fünfjährigen, die auf der Autofahrt in den Sommerurlaub alle sieben Minuten fragen, ob man denn bald da wäre. Manche Dinge ändern sich eben nie.

8. Darf ich mal durch, ich kenn den Türsteher.
Wer Arzt ist oder den Türsteher kennt, darf an jeder Warteschlange vobei. Isso.

9. Mir ist so kalt.
Einzig an insgesamt 12 Tagen in einem durchschnittlichen deutschen Sommer ist die Temperatur nachts auch noch über dem Gefrierpunkt. An allen anderen Tagen im Jahr frieren wir Raver uns in der Warteschlange einen ab. Man hat es eben nicht leicht.

10. Absolutes Schweigen
Kurz vor Einlass hört man dann wiederum gar nichts mehr. Es herrscht Totenstille. Die Anspannung steht förmlich in der Luft. Wer nach zwei Stunden vorm Berghain anstehen endlich vor Sven Marquardt steht, gibt keinen Mucks mehr von sich.

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Grafik: Bringmann & Kopetzki