Foto: Bundespolizei


Vergangene Woche haben Beamten der Bundespolizei einen Jamaikaner gestoppt, der knapp 100 Gramm Kokain in seiner Unterhose versteckt hatte. Er war unterwegs in einem ICE in Richtung Köln. Da er sich mit einem ungültigen Visum hatte, wurde er im Kölner Hauptbahnhof mit auf die Dienststelle der Polizei genommen.

Auf der Wache gab der Mann an auf die Toilette zu müssen. Er wurde begleitet, da ein zuvor durchgeführter Drogentest positiv verlief. Aufgrund eines Verdachts wurde der 44-Jährige danach umfangreich durchsucht und man fand ein mit Kot beschmiertes Drogenpaket.

Dies führte zu einer Festnahme des Drogenschmugglers. Er wurde zuständigkeitshalber an den Zoll übergeben. Ein Ermittlungsverfahren wurde wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Der Jamaikaner muss ja eine recht große Unterhose getragen haben. Oder aber er hat es in seinem Hintern geschmuggelt, worauf die Kotspuren am Drogencontainer hinwiesen. Echt widerlich!

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