
Mit ihrer neuen Single „Copypaste“, die am 1. Mai erscheint, setzt Laura Korinth ein klares Zeichen gegen die zunehmende Austauschbarkeit in der Musikindustrie. Der Song beschäftigt sich mit Themen wie KI-Missbrauch, kopierten Künstleridentitäten und dem Verlust echter persönlicher Geschichten hinter perfekt inszenierten Bildern.
Korinth beschreibt „Copypaste“ als bewusste Auseinandersetzung mit einer Branche, in der Lebensgeschichten und Erfahrungen immer häufiger zu oberflächlichen Trends oder Marketingkonzepten verarbeitet werden. Im Mittelpunkt steht die Kritik an einer „Copy-Paste-Kultur“, die Individualität durch austauschbare Ästhetik ersetzt. Dabei macht die Musikerin deutlich, dass echte Erfahrungen nicht reproduzierbar sind.
Auch visuell greift das Projekt dieses Thema auf. KI wird bewusst eingesetzt, um die sterile und algorithmische Seite der Industrie darzustellen – als Spiegel einer Entwicklung, die laut Korinth zunehmend versucht, echte Identität künstlich nachzubilden.
Musikalisch verbindet „Copypaste“ moderne Sounds mit einer direkten Botschaft und positioniert sich klar gegen den sinkenden Stellenwert echter Künstlerpersönlichkeiten in Zeiten von Algorithmen und schnelllebigen Trends.
Mit „Copypaste“ veröffentlicht Laura Korinth nicht nur einen neuen Song, sondern auch ein persönliches und gesellschaftskritisches Statement über Identität, Kreativität und Authentizität in der modernen Musikindustrie.
Der Track ist seit dem 1. Mai auf allen gängigen Plattformen erhältlich.
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