
Im aktuellen „People of Ibiza“-Podcast gibt Frank Klein, Manager von Robin Schulz, Einblicke hinter die Kulissen der internationalen DJ-Karriere. Dabei spricht er nicht nur über Gagen, Plattenfirmen und Management, sondern auch über eine bemerkenswerte Statistik: Bei den internationalen Nummer-eins-Erfolgen soll Robin Schulz sogar vor Rammstein und Modern Talking liegen.
Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie DJs ihr Geld verdienen und welche Gagen auf Ibiza möglich sind. Klein spricht außerdem über Verhandlungen mit großen Plattenfirmen wie Sony und erklärt, welche Bedeutung Management, Vermarktung und strategische Entscheidungen für den Aufbau einer internationalen Karriere haben.
Besonders interessant wird es beim Blick auf die internationalen Chart-Erfolge deutscher Künstler. Laut der im Podcast genannten Statistik kommt Robin Schulz auf insgesamt 22 Nummer-eins-Platzierungen im Ausland – 21 davon mit Singles und eine mit einem Album. Damit liegt er vor Rammstein mit 17 und Modern Talking mit zwölf Nummer-eins-Erfolgen. Auch bei der Gesamtzahl der Wochen an der Spitze kann Schulz eine beeindruckende Bilanz vorweisen. Laut Klein kommt der DJ und Produzent auf insgesamt 185 Wochen auf Platz eins.
Seinen internationalen Durchbruch feierte Schulz unter anderem mit Remixen und Hits wie „Waves“, „Prayer in C“ und „Sugar“. Seine Produktionen wurden weltweit erfolgreich und machten ihn zu einem der bekanntesten deutschen Acts der elektronischen Musik.
Doch die Podcast-Folge blickt nicht nur auf Zahlen. Klein spricht auch darüber, was Künstler:innen heute mitbringen müssen, um sich langfristig in der Musikindustrie zu etablieren. Dabei geht es um weit mehr als musikalisches Talent: Management, Marketing, Verhandlungen und der Aufbau einer internationalen Marke spielen eine entscheidende Rolle.
Die Zahlen aus dem Podcast verdeutlichen, welche internationale Dimension die Karriere von Robin Schulz inzwischen erreicht hat. Ob man ihn deshalb tatsächlich als „erfolgreicher“ als Rammstein oder Modern Talking bezeichnet, hängt natürlich davon ab, welche Kennzahlen man betrachtet. Bei den von Klein genannten internationalen Nummer-eins-Platzierungen liegt Schulz jedoch tatsächlich vorne.
Die vollständige Folge von „People of Ibiza“ gibt weitere Einblicke in das Geschäft hinter der Karriere eines internationalen DJs.
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