Scheinbar harmlos beginnt die Locussolus Ode an das „Berghain“, doch das Stück entwickelt sich im weiteren Verlauf zu einem unberechenbaren Monster, das immer wieder aus dem Dunkel hervorschnellt und wild zubeisst. Mehr ein Trip als ein Track eigentlich. Die Dramaturgie ist allerdings derart packend, da kann man vermutlich sogar drauf hängenbleiben. Ganz anders kommt „Telephone“, das nett mit Italo Disco geschmust hat und danach nun so herrlich catchy, lovely und entzückend tönt. Zusätzlich gibt es davon auch noch ein Instrumental. 9 Points BS